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Parteispenden in Österreich 

Kurz' reiche Spender

Religiöse Extremisten beten für Kurz


In der Wiener Stadthalle tritt Sebastian Kurz an der Seite eines fundamentalistischen Predigers auf. Der rief 10.000 Gläubige zu einem Kurz-Gebet auf. Das war aber nicht nur ein einzelner Wahlkampfauftritt: Die ÖVP hat seit Jahren enge Kontakte zum rechten christlichen Rand.


„Gott, wir danken dir so sehr für diesen Mann. Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm für dein Volk gegeben hast (..)Wir beten, dass du ihm gerechte Führung gibst, Weisheit und viel Schutz.“


(…) Awakening Europe“- Gründer Ben Fitzgerald war früher Drogendealer. Eine Begegnung im Jahr 2002 änderte ihn jedoch. Laut der Veranstaltungsseite ist er ein „leidenschaftlicher Liebhaber von Jesus und Leiter von Awakening Europe und Godfest Ministries“. Er ist davon überzeugt, „dass die Zukunft der Nationen von Europa durch radikal Glaubende verändert wird, die frei leben und Jesus mutig bekannt machen“.


Gott für Geld


„Awakening Europe“ wird als religiös fundamentalistisch eingestuft. Doch es geht nicht allein um den Glauben, sondern auch ums Geld: Laut dem Magazin „das Biber“ mussten Gläubige für angebliche Heilungen und Wiedergeburten nicht nur Gott danken – sondern auch Geld zahlen. Auch um Partner von Awakening Europe zu werden, braucht man neben der Liebe zu Jesus und Gott eine finanzielle Spende von mindestens 240 Euro im Jahr…


Kurz-Kontakte zur christlichen Rechten


Dieses Event war aber nicht das erste, bei dem sich Altkanzler Kurz mit der rechten christlichen Szene vernetzt. So sprach er im Juni 2016 beim Marsch für Jesus. Die Teilnehmer gingen unter anderem gegen das Recht von Frauen auf Schwangerschaftsabbrüche auf die Straße. Gut vernetzt mit ihnen ist auch Gudrun Kugler. Die Nationalrätin aus der Donaustadt ist die Brücke der ÖVP zu konservativen Freikirchen…
Quelle: kontrast.at

Anmerkung Marco Wenzel: In den USA sind die konservativen Politiker sogar noch „gottesfürchtiger“ als Kurz und seine Helfer. So erzählte G.W. Bush des Öfteren, Gott habe ihm versprochen, Präsident zu werden, wenn er das Trinken aufgebe. Zu Beginn seiner Kabinettsrunden wurde im Weißen Haus stets ein Gebet gesprochen. Unter Bush´s Justizminister Ashcroft waren die Mitarbeiter dazu angehalten, täglich vor Arbeitsbeginn zu einer Morgenandacht im Justizministerium zu erscheinen. Und Verteidigungsminister Caspar Weinberger begann den Tag mit einem Morgengebet im Pentagon.( Hans Leyendecker: Die Lügen des Weißen Hauses, Rohwolt 2004).

Unsäglich auch das Gebet mit und für Trump im Oval Office.

Auch Trumps „spirituelle Beraterin“, Paula White-Cain, betet öffentlich für ihn sowie selbst seine Ehefrau Melania, die First Lady, hier beim öffentlichen „Vaterunser“ für ihren Mann.

Wir sollten solches Gebaren nicht einfach als Marotte einiger weniger Politiker abtun. Das ist sehr ernst zu nehmen. Es zeugt vom Geisteszustand dieser Politiker. Es legt beredtes Zeugnis von ihrem Größenwahn ab, davon, dass sie überzeugt sind, in Gottes Auftrag zu handeln und dass ihre „Untertanen“ daher auch nicht berechtigt sind, ihr Handeln zu hinterfragen. Ihre Legitimation beziehen sie von Gott, dem Allmächtigen selber. Und so fühlen sie sich auch selber allmächtig.

Und es geht um die Verbindung von Politik und Geld, legitimiert durch Religion, die sich schon immer gerne mit den Quellen von Reichtum und Macht verbündet hat. In Gottes Namen. Amen.

Auch Strache´s Ibiza-Video zeugt letztendlich nur vom Größenwahn einer Elite, die sich über Allem erhaben fühlt./p>

https://www.nachdenkseiten.de/?p=52790#h02

Und dann noch hier:

Wenn man täglich - wie ich - die Meldungen, von überall auf der Welt liesst, dann muss man annehmen, dass WIR von IRREN regiert werden. Ist das vielleicht ansteckend? Die mächtigen Konzerne verhalten sich sehr oft kriminell und vor allem schon krankhaft GIERIG. Diejenigen, die erst einmal ihre Millionen angehäuft haben, benötigen dann die Milliarden. Es geht nur um eine Ausübung von MACHT.
Die Politiker predigen Wasser und selber saufen sie Wein.

Dazu passt auch noch der Spruch: Wenn ihr kein Brot habt, dann esst doch Kuchen!

Claudia Roth flog 41.000 km, um die Wasserstände auf den Fidschis zu überprüfen.

Warum nicht 41.000 km zu einem Problem fliegen !

Claudia Roth als Klimaretterin !

Die Rettung unseres Planeten ist den Grünen eine Herzensangelegenheit. Raus aus der Atomkraft und der Verbrennung der Steinkohle, auch Wasserkraft ist out, da in den Turbinen die Fischlein geschreddert werden.

Sie setzen volle Kanne auf erneuerbare Energien und wenn eine Flaute besteht und der Himmel wolkenverhangen ist , kaufen wir den Strom im Ausland. Im Moment ist der PKW-Diesel im Fokus, bald geht es sicher auch den Großschiffen und den Flugzeugen an den Kragen. In Deutschland natürlich. Der Emissionshandel läßt es zu, dass man sich durch  Deutschland entlasten kann, wenn man mit Schadstoffen  die Luft verpestet.

Claudia-Roth-als-Klimaretterin

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