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Immer mehr Migranten drängen nach Zypern – unter schlimmen Bedingungen



Demnach seien bis Mitte Mai mehr als 2750 Migranten gezählt worden, die unerlaubt aus dem von der Türkei besetzten Norden der Insel in die Republik Zypern kamen, deutlich mehr als zuvor. Hauptherkunftsland sei Syrien, seit 2017 habe aber auch die Zahl der Migranten aus Pakistan und Bangladesch deutlich zugenommen. Die Einreise in den Norden erfolge per Flugzeug aus der Türkei oder per Schiff. Mitunter helfen dann Schleuser über die „grüne Linie“ in den Süden.

Es könnte sich um eine bewusste Maßnahme handeln, um Migranten abzuschrecken. Aber auch der türkisch kontrollierte Norden geht mit vielen Einwanderern anscheinend schlecht um. Seit Ende 2018 würden Flüchtlinge, die bei der Einreise aufgegriffen werden, oftmals zurück ins Bürgerkriegsland Syrien abgeschoben. Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR sehe dies mit Sorge.

Vertraulicher-Bericht-Immer-mehr-Migranten-draengen-nach-Zypern



Die Migranten können per Flugzeug zu dem türkischen Teil - im Norden Zyperns reisen. Zypern ist geteilt.
Zu dem europäischen Teil Zyperns müssen sie über eine Grenze, die auch von UN Soldaten beaufsichtigt wird. Aber die Schleuser finden einen Weg über die grüne Grenze.

Zypern liegt im Nordosten des Levantischen Meeres. Die Entfernung zur Südküste der Türkei beträgt ca. 68 km, zur Westküste Syriens ca. 95 km, zur Nordküste Ägyptens ca. 325 km, zur Ostküste der griechischen Insel Rhodos ca. 394 km und zum griechischen Festland ca. 830 km.

Die Migranten aus dem arabischen Raum werden zu dem türkischen Teil Zyperns gebracht, geflogen oder per Schiff. Von dort aus gelangen sie dann über die grüne Grenze in den europäischen Raum der Insel. Dort sind sie in Europa und können per Flug in alle Länder reisen. Es wird ja keine Visa zu dem Zweck benötigt.

Immer mehr Migranten drängen nach Zypern

Immer mehr Flüchtlinge drängen ins EU-Land Zypern. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe und bezieht sich auf einen vertraulichen Bericht des Migrationsanalysezentrums GASIM, zu dem auch Bundespolizei und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gehören. Demnach seien bis Mitte Mai mehr als 2.750 Migranten gezählt worden, die unerlaubt aus dem von der Türkei besetzten Norden der Insel in die Republik Zypern kamen, deutlich mehr als zuvor.

Hauptherkunftsland sei Syrien, seit 2017 habe aber auch die Zahl der Migranten aus Pakistan und Bangladesch deutlich zugenommen. Die Einreise in den Norden erfolge per Flugzeug aus der Türkei oder per Schiff. Mitunter helfen dann Schleuser über die "Grüne Linie" in den Süden. Obwohl Zypern seit 15 Jahren EU-Mitglied ist, behandeln seine Behörden die Flüchtlinge offenbar schlecht. Die "überwiegende Mehrheit" müsse sich selbst eine Unterkunft suchen, die Obdachlosigkeit nehme zu. Am Wohlstand Zyperns liege es nicht, schreiben die deutschen Experten: "Angesichts der positiven Entwicklung der zyprischen Volkswirtschaft ist die geringe Unterstützung für Schutzbedürftige und Asylbewerber keine Folge fehlender Mittel."


Hier steht`s

Aber warum solche Berichte vertraulich sind, ist mir unverständlich. Allerdings bekommt man solche Artikel auch nicht in den deutschen Qualitätsnachrichten mitgeteilt. Die muss man suchen ................

Fast alle Angaben über Flüchtlinge lauten meist so: Die Anzahl der Migranten ist wieder gesunken und viele wollen wieder zurück in ihre Heimat. Dass das nicht stimmt, wird dann irgendwann mal gesendet, wenn so viele Berichte über die GUTEN und fleissigen Migranten gesendet wurden, die WIR ja unbedingt benötigen. Die können sich mit 14 verschiedenen Identitäten Gelder besorgen und werden nicht einmal bestraft. Ich kenne allerdings eine deutsche Frau, die Hartz4 bekam, die nicht angegeben hatte, dass sie 20 Euro durch einen Verkauf bei eBay erhalten und beim Amt nicht angegeben hatte.

Sie bekam eine Strafe wegen Sozialmissbrauch! Da sträuben sich einem die Nackenhaare!

Ich kann meine Angaben vertreten, denn die Lügen, die uns umgeben, sind nicht mehr erträglich.

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