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Mein Europa: Der zynische Umgang mit den Flüchtlingen

 

Flüchtlinge haben Menschenrechte, heißt es aus Berlin regelmäßig. Auf dem Balkan sorgen allerdings die Anrainerstaaten dafür, dass die Realität anders aussieht. Das ist zynisch, meint Norbert Mappes-Niediek.

Was hinter moralischen Anforderungen aus der EU steckt und wie man damit umgeht, wissen die Menschen in Nordmazedonien besonders gut. Lange bevor Hunderttausende Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland kamen und noch länger bevor das Land so hieß, durfte seine Regierung sich in dieser Disziplin üben.

Damals, vor bald einem Jahrzehnt, stellten auf einmal Hunderte Bürger des kleinen Balkanlandes einen Asylantrag in der Bundesrepublik Deutschland. Das gehe so nicht, erklärten, alarmiert von den Asylbehörden, die deutschen Diplomaten in Skopje. Was denn da los sei? Nun, es waren Roma aus Elendsquartieren, die da kamen. Oft wollten sie nicht wirklich Asyl, sondern nur kostenlos ärztlich behandelt werden oder einfach mal einen Winter lang ohne Frost und Durchzug schlafen. Wie auch immer, sagten die Deutschen, das tut uns natürlich leid, aber dieses Problem gehört bitte bei euch in Mazedonien gelöst. Und was die Roma betrifft: Wir sind keine Rassisten und machen da keinen Unterschied. Reißt der Asylbewerberstrom nicht ab, müssen wir allerdings die Visumspflicht wieder einführen.

Als die Roma zu uns wollten

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Es geht doch überhaupt nicht um eine Rettung von Menschenleben. Das ist ganz selbstverständlich. Aber eine Rettung bedeutet nicht gleich die Aufnahme in einem europäischen Land und bestimmt nicht einen kostenlosen Transport in ein Wunschland der EU.

Ich habe mir in den letzten Tagen die Abhandlung der UN Konferenz in Marakesch durchgelesen. Alles, was bei uns abläuft, sind die Vorgaben der UN. Ich hatte den Eindruck, als hätten die Bürger, die ja alles finanzieren müssen, kein einziges Recht - nur Pflichten. Wir müssen alles dulden, denn die Messerstecher, die unser Land erobern wollen, sollen nach Möglichkeit nicht inhaftiert werden, wenn sie Verbrechen begehen.

Sie sollen sich alle an unseren Sozialkassen laben können, wie wir einheimischen Bürger auch.
Ich habe in den letzten Tagen mal geschrieben, wie deutsche Immobilien an die Behörden verramscht werden, wie mit dem Notstand verdient wird. Die Behörden zahlen 750 Euro für ein Zimmer, in einem Altbau und stehen für alles gerade, wenn die Immobilie beschädigt wird. Das sind GARANTIEN, die für deutsche Bürger nicht gewährt werden.

Die DEUTSCHEN können sich in langen Reihen aufstellen, um sich für eine überteurte Wohnung zu bewerben. Und die Hartz4 - Abhängigen finden erst überhaupt nichts. Das möchte ich mal näher erklären.

Liegt der Mietpreis über der Mietpreisgrenze - übernimmt die Stadt nicht mehr die Mietkosten. Der Hartzer erhält dann ein Schreiben, dass er sich innerhalb von 6 Monaten um einen billigeren Wohnraum bemühen muss oder er muss den überhöhten Mietpreis von seiner Armutsunterstützung selber zahlen muss. In dem Fall hat der Hartz4 - Kandidat nicht einmal mehr seinen Mindestsatz, mit dem er überleben kann.

Wer wenig Geld hat, um seine ganzen Verpflichtungen zu zahlen, gelangt oft in finanzielle Schwierigkeiten. Die meisten Vermieter prüfen zuvor die Bonität der Mieter und auf diese Weise werden solche Kandidaten schon mal ausgeschlossen. Ich möchte meinen, dass man beim Jobcenter genau die Lage der Betroffenen kennt und man überlässt sie trotzdem dem ganzen Wohnungs - Irrsinn.

A b e r  - viele Städte wollen immer mehr Flüchtlinge aufnehmen. Warum? Sie können ja nicht einmal die eigenen Bürger versorgen, die sich in Notlagen befinden.

Ja - die Städte müssen für die Mieten der Bedürftigen aufkommen. Sie jammern und klagen, dass sie kein Geld für Schwimmbäder haben, für die Bildung der Kinder, für die Sanierung der Schulen und die Ausrüstung von Schulen. Es wird schon darauf hingewiesen, dass man mit der digitalen Zukunft auch kaum noch Lehrer benötigt. Die Kinder sollen durch den Computer unterrichtet werden und vor allen Dingen sollen sie sich selber alles beibringen.

Ich könnte eine Menge hierzu schreiben, aber ich verstehe die Eltern der Kinder nicht mehr, dass sie das alles mitmachen. Meine Generation ist ziemlich arm aufgewachsen. Zu der Zeit hatte kaum einer etwas. Aber wir Kinder wuchsen in Freiheit auf. Ja, klar, in der Schule ging es streng und gesittet zu. Wer nicht gelernt oder seine Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht hatte, musste eine Stunde NACHSITZEN, mit dem Lehrer.

Daheim angekommen, stellte Mutter das Essen auf den Tisch. Direkt danach mussten die Hausaufgaben verrichtet werden, aber dann ging es nach draussen, bei jedem Wetter. Ausser ein paar Bällen hatte ich keine Spielsachen. Für die habe ich mir ein grosses Netz gehäkelt, was ich von aufgeribbelter Wolle erstellt habe.Darin befanden sich 5 Bälle, verschiedener Grössen.

Eine leere Schuhcremedose, gefüllt mit Sand, diente uns zum HINKELN. Es gab damals in Essen reichlich Kinder, die alle miteinander spielten. Ich erinnere mich an den VÖLKERBALL - den wir mit 50 Kindern, aufgeteilt in zwei Gruppen, spielten. Es kam mal zu Meinungsverschiedenheiten, aber man prügelte sich nicht. Wenn doch, dann war das die Sache der Jungen. 

Wir hatten unsere Pflichten, aber wenn die erfüllt waren, konnten wir raus, ohne Aufsicht. Natürlich haben wir da auch Unsinn gemacht, aber das gehörte doch zu den Schülerstreichen, die man noch den Enkeln erzählen kann. Die gab es zu allen Zeiten - heute wohl kaum noch. Kinder lernten durch den Umgang mit anderen Kindern, mit unterschiedlichen Situationen des Lebens, auch dadurch, falsche Entscheidungen getroffen zu haben.

Ich wollte mit meinen Ausführungen nur darlegen, dass die Menschen auch in bescheidenen Verhältnissen zufrieden leben können, nur dann nicht, wenn man sie in Armutsrollen drängt, wenn das UNRECHT an ihnen und ihren Familien ausgeübt wird.

Nun zu den Menschen, die gerettet werden. Ihre Erwartungen sind völlig andere, als man sie ihnen erteilt. Sie leben jahrelang in Kasernen, werden mit Nahrung und Geld versorgt, aber sie wissen nicht einmal, wie ihre Zukunft verläuft. Das Leben in Deutschland unterscheidet sich ganz stark von dem Leben in ihrer Heimat. Die Deutschen leben alleine oder in ganz kleinen Familien und richten sich nach dem vom Staat beschlossenen Gesetzen. Die Zugezogenen orientieren sich an dem ISLAM und orientieren sich an Sippschaften ihres Glaubens. Sie denken auch nicht daran, gedanklich etwas zu ändern.

Es bringt unserem Land keinen Nutzen, eine Herberge für alle GESTRANDETEN zu sein. Noch schlimmer ist die Abschiebung dieser Menschen, wenn sie schon Jahre hier verbracht haben.
Es ist ebenfalls unsinnig, die Länder zu verurteilen, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Mit der Öffnung der Grenzen strömen nun von allen Seiten Völker in unser Land, die hier Aufnahme finden wollen.

Jeder weiss, dass wir keinen Wohnraum für die Leute haben, nicht einmal für die eigenen Bürger. Und die klagenden Städte, die ihre armen Bürger nicht mehr versorgen können oder wollen, die wollen noch mehr Flüchtlinge aufnehmen? Ich fasse es nicht mehr. Würde man nur einen kleinen Teil der Kosten, die wir durch die Migranten/Flüchtlinge haben, in Afrika oder in den Staaten verwenden, von wo die Leute fliehen, dann könnte man wesentlich mehr erreichen, als das Geld hier zu verschwenden.

Bündnis SEEBRÜCKE

Sicherer Hafen

Viele Deutsche Städte und Gemeinden bekennen sich per Stadtratsbeschluss als Sicherer Hafen. Sie bieten aus Seenot geretteten Menschen Schutz und Aufnahme und unterstützen die Seenotrettung aktiv.
Folgende Städte und Kreise sind bereits Sicherer Hafen (Stand: 5. Mai 2019):

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