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Bündnis SEEBRÜCKE

Sicherer Hafen

Viele Deutsche Städte und Gemeinden bekennen sich per Stadtratsbeschluss als Sicherer Hafen. Sie bieten aus Seenot geretteten Menschen Schutz und Aufnahme und unterstützen die Seenotrettung aktiv.
Folgende Städte und Kreise sind bereits Sicherer Hafen (Stand: 5. Mai 2019):

BW Freiburg 1. August 2018
BW Heidelberg 18. Oktober 2018
BW Karlsruhe 26. Februar 2019
BW Konstanz 25. Oktober 2018
BW Rottenburg am Neckar 22. Januar 2019
BY Regensburg 3. August 2018
BY Erlangen 25. Oktober 2018[19]
BE Berlin 26. September 2018
BB Potsdam 5. Oktober 2018
HB Bremen 26. September 2018
HH Hamburg 26. September 2018
HE Kassel 24. September 2018
HE Marburg 25. September 2018
HE Wiesbaden 13. Dezember 2018
MV Greifswald 22. Oktober 2018
MV Neubrandenburg 7. Februar 2019


Bitte hier alles lesen

Diese 50 Städte haben aber zuvor nicht ihre Bürger gefragt, ob sie bereit sind, das alles zu finanzieren!

Auf diese Weise kann man auch den sozialen Unfrieden fördern.

Es geht doch nicht um eine Rettung im Mittelmeer. Das wäre eine Selbstverständlichkeit. Aber warum muss Deutschland immer das Aufnahmeland sein? Weil es sich in der Welt herumgesprochen hat, wie grosszügig unsere Politiker die Migranten bedenken. Dabei sind WIR es - die MASSEN - die alles finanzieren müssen. Für uns bedeutet das VERZICHT.

Mehr Unrecht geht nicht mehr, auf uns Bürger bezogen.
Angeblich gibt es überall nur unsichere Häfen, wo gefoltert wird und mehr.

Es ist kein Geld dafür da, unsere Strassen, Brücken und Schulen instandzusetzen. Man schliesst viele Freibäder, die sich nicht selber finanzieren können. Es fehlt jede Menge bezahlbarer WOHNRAUM für unsere Bürger, aber den Fremden gewährt man sehr viel. Nur ein Beispiel.

Bericht eines Bekannten: (tatsächlich wahr)

Es gab ein älteres Haus, wo der Besitzer vor der Entscheidung stand, es abreissen zu lassen, zu verkaufen oder mit geringen Kosten auszustatten und es weiterhin zu verwenden. Er entschloss sich dazu, in jedem der Räume etwas abzuteilen, dort eine kleine Dusche und eine Toilette zu installieren. Eine winzige Küche wurde auch geschaffen. Dann ging er zu den Behörden und bot ihnen den Wohnraum für Flüchtlinge an.

Die Vereinbarung mit der Stadt garantierte ihm folgendes:

Miete pro ZIMMER = 750 Euro

Mietzahlung erfolgt pünktlich vom Sozialamt.
Angerichtete Schäden der Mieter würden vom Sozialamt beglichen.
Mietdauer wurde nicht begrenzt.
Die Stadt schloss mit dem Vermieter den Mietvertrag - und wurde zum Vertragspartner.

Und nun stellt euch mal einen deutschen Mieter dagegen vor. Der muss zahlen, zahlen und nochmals zahlen. Die meisten bekommen nicht einmal die gezahlte Kaution zurück, wenn sie ausziehen. Da findet man hinterher immer noch Mängel, die durch den Mieter entstanden sind.

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