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USA haben sich ins russische Stromnetz gehackt

Sonntag, 16. Juni 2019 , von Freeman um 05:00

Die New York Times hat am Samstag einen sensationellen Bericht gebracht, der aber bei den anderen Medien keinerlei Reaktion ausgelöst hat. Die "Zeitung der Zeitungen" berichtet, das Kommando für Cyber-Kriegsführung des Pentagon ist ins russische Stromnetz eingedrungen und hat dort Schadsoftware platziert. Schlummernde Viren sollen sich in den Kontrollsystemen der russischen Kraftwerke befinden. Dies soll als "Warnung" an Moskau dienen, im Kriegsfall kann Washington den Strom in Russland abschalten.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: USA haben sich ins russische Stromnetz gehackt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/06/usa-haben-sich-ins-russische-stromnetz.html#ixzz5r5okctqs

Trump und der Cyberkrieg im Stromnetz

https://www.bazonline.ch/ausland/amerika/trump-und-der-cyberkrieg-im-stromnetz/story/25800312

Die «New York Times» berichtet, die USA hätten Russland mit Schadsoftware angegriffen. Für Präsident Trump ist das Verrat.


Blackout - Angriff auf unser Stromnetz

Die Umstellung auf erneuerbare Energien macht das Stromnetz anfälliger für Hacker. Denn Wind-, Solar- und Wasserkraftanlagen produzieren nicht nur Strom, sondern auch jede Menge Daten.

Ein Cyberangriff auf das Stromnetz kann großen Schaden anrichten – wirtschaftlich und gesellschaftlich. Hamsterkäufe, Plünderungen, öffentliches Chaos – das wären mögliche Konsequenzen, wenn der Strom über längere Zeit ausfällt. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario?

2015 und 2016 hatten Hacker in der Ukraine die Stromversorgung lahmgelegt. Mehr als 700.000 Haushalte waren stundenlang ohne Strom. Der Fall zeigt: Mit einem groß angelegten, koordinierten Angriff könnten Hacker den Strom flächendeckend ausschalten, womöglich für Tage oder sogar für Wochen. Ein Blackout ist eine echte Bedrohung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt immer wieder vor Cyberangriffen auf Energieversorger. "Jeden Tag gibt es tausendfache Anklopfversuche aus dem Internet", bestätigt auch Florian Haacke, Leiter der Konzernsicherheit bei Deutschlands größtem Stromnetzbetreiber Innogy. Mehr als 150 Cyber-Attacken auf kritische Infrastrukturen wurden 2018 in Deutschland gemeldet.

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-blackout---angriff-auf-unser-stromnetz-100.html

Erst gestern zeigte man in der Sendung "Planet e" diese Probleme auf, aber natürlich ohne eine Beteiligung der USA zu nennen.
Gab es nicht auch diese ganzen Ereignisse STROMAUSFALL in VENEZUELA - die man sich nicht erklären konnte?
Dass das Veröffentlichen der USA-Beteiligung auf die Stromnetze für den US Präsidenten gleich einem VERRAT war, kann man sich vorstellen. Jetzt müssten die Personen, die das aufgedeckt haben, auch lebenslänglich in den Knast, wie man das mit Julian Assange vorhat?

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