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Zwölf deutsche Städte sind nun „Sichere Häfen“ für Bootsflüchtlinge


Aus Seenot gerettete Migranten könnten fortan schneller eine Bleibe in Deutschland finden: Zwölf Städte und Kommunen treten dem Bündnis „Sichere Häfen“ bei. Rottenburg etwa will rund 50 Bootsflüchtlinge der „Sea-Watch“ aufnehmen.

Die Stadt Rottenburg geht mit gutem Beispiel voran und füllt das neu gegründete Bündnis mit Leben: Die Gemeinde am Neckar (Baden-Württemberg, 46.000 Einwohner) will rund 50 in Seenot geratene Flüchtlinge des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ aufnehmen.

„Wenn man es ernst meint, muss man auch das Angebot machen“, sagte Oberbürgermeister Stephan Neher (CDU). Der Politiker bezeichnete es zudem als seine „humanitäre Pflicht“, die Menschen aufzunehmen. Allerdings sei noch die Zustimmung des Bundesinnenministeriums notwendig. Berlin habe aber bereits signalisiert, dass Deutschland Flüchtlinge des Rettungsschiffs aufnehmen wolle.

Alle Beteiligten erklärten dort ihre Bereitschaft zur zusätzlichen Aufnahme von Geflüchteten aus dem Mittelmeer. Dem Bündnis gehören neben Rottenburg die Städte Berlin, Detmold, Freiburg, Flensburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Potsdam und Rostock an. Die rechtliche Grundlage für die Absichtserklärung ist allerdings offen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article195310563/Bootsfluechtlinge-Zwoelf-deutsche-Staedte-sind-nun-Sichere-Haefen.html

Das erfreut bestimmt die steuerzahlenden Bürger. Und hoffentlich schreibt keiner, dass das die EU bezahlt!
Die Wahrheit ist, dass die EU nichts bezahlen kann, was WIR nicht zuvor einzahlen!

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission hat eine positive Zwischenbilanz des Resettlement-Programms gezogen, bei dem die EU-Mitgliedstaaten insgesamt rund 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten auf direktem Weg aufnehmen und neu ansiedeln. EU-Flüchtlingskommisssar Dimitris Avramopoulos sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), bislang seien mehr als 32.700 Menschen aufgenommen worden, also fast zwei Drittel des zusagten Kontingents. Deutschland habe die Aufnahme von 10.000 Flüchtlingen zugesagt und 4.100 bereits einreisen lassen. Dafür wolle er Deutschland "ausdrücklich loben": "Es ist auf dem richtigen Weg." Der Kommissar erklärte: "Das Resettlement-Programm ist ein Erfolg: Wir bringen Menschen, die Schutz brauchen, sicher und legal nach Europa". Die EU-Kommission hatte das Programm im September 2017 aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen zu helfen und ihnen die gefährliche Flucht über das Mittelmeer zu ersparen. Die Mitgliedstaaten machten ihre Zusagen freiwillig, die Kommission stellt ihnen dafür insgesamt eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.

EU-Kommission: 32.700 Flüchtlinge von EU-Staaten auf direktem Weg aufgenommen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11534191-eu-kommission-32-700-fluechtlinge-eu-staaten-direktem-aufgenommen

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission hat eine positive Zwischenbilanz des Resettlement-Programms gezogen, bei dem die EU-Mitgliedstaaten insgesamt rund 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten auf direktem Weg aufnehmen und neu ansiedeln. EU-Flüchtlingskommisssar Dimitris Avramopoulos sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), bislang seien mehr als 32.700 Menschen aufgenommen worden, also fast zwei Drittel des zusagten Kontingents. Deutschland habe die Aufnahme von 10.000 Flüchtlingen zugesagt und 4.100 bereits einreisen lassen. Dafür wolle er Deutschland "ausdrücklich loben": "Es ist auf dem richtigen Weg." Der Kommissar erklärte: "Das Resettlement-Programm ist ein Erfolg: Wir bringen Menschen, die Schutz brauchen, sicher und legal nach Europa". Die EU-Kommission hatte das Programm im September 2017 aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen zu helfen und ihnen die gefährliche Flucht über das Mittelmeer zu ersparen. Die Mitgliedstaaten machten ihre Zusagen freiwillig, die Kommission stellt ihnen dafür insgesamt eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.

EU-Kommission: 32.700 Flüchtlinge von EU-Staaten auf direktem Weg aufgenommen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
32.700-Fluechtlinge-EU-Staaten-direkt-aufgenommen

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