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Balkan-Route wieder attraktiv

Immer noch kommen 500 Flüchtlinge pro Tag nach Deutschland


Der Zuzug von Menschen aus Afrika, Syrien und dem Irak wächst, auch weil die Balkan-Route wieder attraktiver wird. Deutschland bleibt weiterhin Hauptziel.

Der Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland hält unvermindert an, und er konzentriert sich wieder verstärkt auf die Balkan-Route. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und der Bundespolizei hervor, die an das Bundesinnenministerium geschickt wurde, und unserer Redaktion vorliegen. Dabei handelt es sich um jene Flüchtlinge, die in Erstaufnahmeeinrichtungen registriert und in das „Easy“-System zur Erfassung der Asylbewerber aufgenommen wurden. Am Donnerstag waren es 485 Flüchtlinge, im Schnitt liegen die Zahlen bei derzeit 500 Flüchtlinge pro Tag. Seit Januar sind 56.000 Flüchtlinge neu registriert worden.

Der Großteil kommt aus Syrien, Afghanistan, Somalia sowie weiteren afrikanischen Ländern.  Zwei Drittel reisen über die Balkan-Route über die Türkei nach Bulgarien ein. Hauptziel ist Deutschland.

Pro-Tag-kommen-500-Fluechtlinge-nach-Deutschland

Pro Tag 500 = pro Woche 3.500
3.500 x 30 = 105.000 pro Monat (eine grössere Stadt)
105.000 x 12 =  1.260.000 im Jahr ( eine Millionenstadt)

Die Bundesregierung hat ein TABU darüber beschlossen, wie viele Migranten denn mit einem Flugzeug hier einreisen. Sie denken, dass Unruhen im Lande entstehen könnten.

Inzwischen hat sich ein neues Bündnis gegründet - "Die sicheren Häfen"

„Sichere Häfen“ wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen: 60 Städte und Kommunen machen mit Die Gründung des Bündnisses lenkt auch noch einmal Aufmerksamkeit auf die Initiative, aus der das Bündnis hervorgegangen ist. Seit Sommer 2018 hatten sich dutzende deutsche Städte und Kommunen zu „Sicheren Häfen“ erklärt - aktuell tragen dieses selbst verliehene Prädikat 60 Kommunen. Durchaus bemerkenswert ist die geografische Verteilung dieser Städte. Denn die westliche Hälfte der Bundesrepublik dominiert eindeutig. In den neuen Bundesländern beteiligen sich acht Städte an der Aktion - die allesamt zu den wenigen wachsenden Städten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gehören. Weiter südlich, im flächenmäßig größten Bundesland Bayern, sind es gar nur drei Städte; die Universitätsstandorte Regensburg und Erlangen sowie Aschaffenburg. Zum Vergleich: In Nordrhein-Westfalen gibt es 17 „sichere Häfen“, im vergleichsweise kleinen Schleswig-Holstein immerhin sieben, hier beteiligen sich teils auch ganze Landkreise, etwa Plön und Schleswig-Flensburg. Das Thema Seenotrettung war zuletzt auch durch einen Wahlwerbespot der PARTEI in den Fokus gerückt - das ZDF hatte zunächst die Ausstrahlung verweigert.

13-Staedte-wollen-mehr-Migranten-aufnehmen

Dann wollen wir doch mal sehen, wer denn "die sicheren Häfen" finanziert? Der Bund will doch schon jetzt kürzen! Also sollen die Bürger weiter gemolken werden? Es ist nicht mehr zu fassen!

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