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Italien: Sea-Watch soll nach Libyen fahren

 
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Sea-Watch hat 52 Menschen im Mittelmehr gerettet. Italien möchte verhindern, dass das Schiff anlegt, und schickt die Organisation nach Libyen zurück. Das schließt Sea-Watch aus.

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch soll nach dem Willen der italienischen Regierung 52 im Mittelmeer gerettete Migranten an Bord nach Libyen zurückbringen. Dort hätten sie von den Libyern einen Hafen zugewiesen bekommen, erklärte Innenminister Matteo Salvini.

Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer schloss dies aus. Der libysche Hafen sei nach internationalem Recht kein "sicherer Hafen". Die "Sea-Watch 3" werde deshalb in Richtung der italienischen Insel Lampedusa fahren.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/italien-sea-watch-soll-zurueckfahren-100.html

Es geht weiter, nur nicht mehr wie gehabt! Die Sea-watch steuert trotz aller Verbote mit den 52 Geretteten auf Lampedusa zu.

Auf der Karte von Marine Traffic kann man sehen, wo sich das Schiff derzeit befindet.

Irgendwohin müssen die Menschen ja schliesslich. Tunesien will die Betroffenen in ihre Heimat zurückbringen, nachdem sie aus der Seenot gerettet wurden, was ich als eine vernünftige Lösung ansehe.

Aber schaun wir mal, welches Gezerre es nun wieder gibt, wenn Italien die Aufnahme nicht duldet!

Marine Traffic

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