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Wikileaks-Gründer

Großbritannien lässt Auslieferungsantrag gegen Assange zu

Die Angst vor der Auslieferung an die USA war der Grund, warum sich Assange sieben Jahre lang im Botschaftsasyl aufhielt. Sein Albtraum könnte wahr werden. Mit einem weiteren Schritt ebnete Großbritannien den Weg dahin.

Der britische Innenminister Sajid Javid hat das Auslieferungsgesuch der USA für Wikileaks-Gründer Julian Assange unterzeichnet. Er wolle "stets Gerechtigkeit", und es liege ein "legitimes Auslieferungsgesuch" vor, weshalb er dieses unterzeichnet habe, sagte Javid dem BBC-Radio. Die Entscheidung liege nun bei den Gerichten.

Wenn die grundlegenden Kriterien erfüllt sind, muss der Innenminister ein gültiges Auslieferungsgesuch unterzeichnen. Anschließend müssen die britischen Gerichte entscheiden, ob die betreffende Person ausgeliefert werden kann. Der Innenminister entscheidet dann, ob er die Auslieferung anordnet.

Auslieferungsantrag-gegen-Assange

Für Assange bedeutete das, dass er nie mehr in Freiheit käme. Bis zu 175 Jahre Knast oder gar die Todesstrafe wartet auf ihn, weil er erschütternde Beweise für das perverse Handeln des Militärs im Irak und in Afghanistan weltweit bekanntgab.

Assange hat der Welt die Augen geöffnet, wie die Amis und die Briten mit Gefangenen umgehen. Es sind gemeine Kriegsverbrechen. Nur die Welt dankt es dem Assange nicht!

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