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Verluste der Krankenkassen


Zum ersten mal seit vier Jahren haben die Krankenkassen wieder einen Verlust gemacht. Dafür gibt es gleich drei Gründe.
Erstmals seit drei Jahren müssen gesetzliche Krankenkassen wieder in großem Stil Reserven anzapfen, um die Ausgaben für die Behandlung ihrer Versicherten zu bezahlen. Denn die Zuweisungen des Gesundheitsfonds reichen nicht mehr aus. In den ersten drei Monaten verbuchten die Krankenkassen deshalb nach F.A.Z.-Recherchen ein Minus von 112 Millionen Euro. Im Vorjahr hatten sie nach dem ersten Quartal noch einen Überschuss von 416 Millionen Euro genannt. Im Jahr 2018 hatten die 109 Kassen noch zwei Milliarden Euro Überschuss erzielt – alle hatten positiv abgeschlossen.

Ausgaben stark gestiegen


Ende 2018 verfügten die Kassen – zwar sehr unterschiedlich verteilt – über Rücklagen von 21 Milliarden Euro. Die werden jetzt angezapft. Weitere knapp 10 Milliarden lagen im Gesundheitsfonds.



Krankenkassen-machen-100-Millionen-Euro-Verlust



Die vielen Fachkräfte, die zu uns ins Land gekommen sind, haben ja auch einiges gekostet!
Dafür muss man jetzt die Reserven angreifen?

Am Ende müssen WIR - die Versicherten - noch Leistungskürzungen und evtl. Zusatzbeiträge zahlen!

Ich war vor ca. einem halben Jahr mal bei einem Facharzt für Innere Krankheiten und hatte einen Termin zuvor eingeholt. Pünktlich um 10 Uhr morgens war ich dort. Etwa 20 deutschsprechende Leute befanden sich in dem Wartezimmer, überwiegend Ältere.

Etwa 50 junge Männer standen im Eingang - die alle nacheinander in verschiedenen Türen verschwanden. Dort wurden Röntgenuntersuchungen, Ultraschall und andere Untersuchungen durchgeführt.

Bis ich dran war, war es knapp 14 Uhr - also 4 Stunden Wartezeit, trotz Termin. Das meiste meiner Voruntersuchungen erledigten die Sprechstundenhilfen. Nur der Arzt machte den Ultraschall bei mir. Er beglückwünschte mich zu meinem intakten Herzen. Ich sollte nur die Blutdrucksenker einnehmen. Dann sei alles in Ordnung und er möchte mich erst in einem Jahr wiedersehen!

Kurz darauf wurde ich in eine Spezialklinik eingewiesen, weil es mir so schlecht ging. Ich hatte überhaupt keinen hohen Blutdruck und die verordneten Tabletten erzeugten einen solch niedrigen Blutdruck, dass ich laufend einen Kreislaufkollaps erlitt. Ausserdem stellte man gleich fest, dass ich einen LUNGENHOCHDRUCK habe und es schon bei kleinsten Anstrengungen zu dauerndem Vorhofflimmern kommt.

Von dem Facharzt für Innere Krankheiten wurde ich beglückwünscht, dass mein Herz in Ordnung sei und kurze Zeit später teilte man mir von anderen Ärzten mit, dass es kein Mittel gegen meine Lungenerkrankung gibt! Es geht um eine Lungenfibrose, ein Lungenemphysem, wodurch der Lungenhochdruck entsteht - mein Todesurteil.

Ich teile das mit, damit die Leser verstehen, dass ich keinen vollen Einsatz mehr leisten kann. Aber ich mache noch weiter, so gut es geht.

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