Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 160 Gäste und keine Mitglieder online

   

Innenminister einigen sich 

EU-Staaten wollen schneller abschieben

 

Seit Jahren blockieren manche Mitgliedsstaaten eine Reform des EU-Asylrechts. Bei einer Sache sind sich die Innenminister der Länder jetzt aber einig: Abgelehnte Asylbewerber sollen künftig schneller abgeschoben werden. Doch bis das tatsächlich passiert, wird es noch dauern.

Abgelehnte Asylbewerber sollen nach dem Willen der EU-Staaten künftig schneller abgeschoben werden. Zudem soll verhindert werden, dass die Migranten vor ihrer Abschiebung untertauchen. Auf eine entsprechende Reform der Rückführungs-Richtlinie von 2008 einigten sich die Innenminister bei einem Treffen in Luxemburg.

https://www.n-tv.de/politik/EU-Staaten-wollen-schneller-abschieben-article21074496.html

 

Auf einmal zeigen die Politiker Handlungsfähigkeiten, weil es um die Wurscht geht!

Erstaunlich, wie viele Gesetze auf einmal beschlossen wurden, die sich sonst unerledigt stapelten.

Selbst Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens kritisieren ja, dass sich die Politiker nur noch mit sich und ihren Parteien beschäftigten. Das Denunzieren der AfD und anderen Ländern, wo sich das Volk andere Parteien wünschte, das nahm doch schon abartige Formen an.

Ach wenn sich die EU-Ost Länder nicht ganz der EU ergeben wollen, wenn sie ihre Eigenständigkeit behalten wollen, dann ist das ganz alleine deren Sache. Wenn Länder keine Migranten aufnehmen wollen, dann muss man das akzeptieren. Alles hat Gründe und Ursachen. Man sollte die Hilfen dort in der Welt einsetzen, wo sie notwendig sind und nicht so viele Fremde nach Europa locken.

Man sollte doch die Menschen gleich daran hindern, nach Europa zu gelangen.

Dass in Afrika BEVÖLKERUNGSEXPLOSIONEN stattfinden und dass diese Länder überhaupt nicht so viele Menschen ernähren können, das steht schon seit Ewigkeiten fest!

In Dörfern, wo 1.000 Menschen nicht genügend Wasser und Nahrung haben, wo Viehzucht kaum möglich ist, da werden innerhalb von 5 Jahren auch 1.500 Menschen nicht ausreichend versorgt. In solchen Fällen reicht es auch nicht, wenn man dem Dorf ab und zu ein paar Säcke Reis spendiert.

Bei jedem Ereignis appelliert man an das Mitleid der Europäer und es wird um Spenden gebeten. Man muss jedoch darauf hinweisen, dass das alles keine dauerhafte Lösung ist. Das Klima dort ist nicht besonders menschenfreundlich. Einmal herrscht dort grosse Hitze, es verdörrt alles und selbst die Flüsse trocknen aus. Wo es kein Wasser gibt, da wächst nichts!

Aber dann kommt die Regenzeit, die dann grosse Gebiete überschwemmt. Dann stehen die Menschen mit ihren selbstgebauten Hütten da und müssen zusehen, wie ihnen alles wegschwimmt.

Ich muss hier anführen, dass das nichts mit einem KLIMAWANDEL zu tun hat. Das sind in AFRIKA NORMALZUSTÄNDE.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de