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Sachsen-CDU lehnt Sanktionen ab 

Kretschmer fordert Annäherung an Russland

 

Menschen und Wirtschaft in Ostdeutschland stehen Russland traditionell näher als im Westen üblich. Vor der Landtagswahl in Sachsen fordert Ministerpräsident Kretschmer deshalb einen anderen Umgang mit Putins Reich - und widerspricht seiner Partei im Bund.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer wirbt für ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland und für eine Normalisierung der Beziehungen. "Wir müssen diese Sanktionen abbauen. Ich hoffe sehr, dass sich beide Seiten aufeinander zubewegen", sagte Kretschmer. Die Sanktionen seien gerade für die sächsische und ostdeutsche Wirtschaft ein großes Problem.

Kretschmer reist heute zum internationalen Wirtschaftsforum nach St. Petersburg und will sich dort für eine Verbesserung der Situation einsetzen. Die Sanktionen waren im Sommer 2014 wegen der russischen Annexion der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim eingeführt worden. Offizielle CDU-Linie ist es bisher, an den Strafmaßnahmen festzuhalten. Über eine Aufhebung der Sanktionen müsste letztlich allerdings die EU entscheiden.

 

Annaeherung-an-Russland

 

Um das zu erreichen, müsste sich die EU zuerst von den USA abnabeln!

 

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