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Innenminister planen Zugriff auf Daten von Alexa & Co.

 

Die Daten aus dem Smart Home und von digitalen Assistenten sollen als Beweismittel vor Gericht einsetzbar sein. Das planen laut einem Bericht die Innenminister.

 

Sprachassistenten wie Alexa oder Google Home, aber auch Fernseher und Kühlschränke, die mit dem Internet verbunden sind, sammeln permanent Daten, die nach Auffassung der Innenminister für Sicherheitsbehörden wertvoll sein könnten, heißt es in dem Bericht weiter. Damit die künftig bei Ermittlungen verwendet werden können, sollten nun verfassungsrechtliche Bedenken ausgeräumt werden. Künftig soll eine richterliche Zustimmung dafür ausreichen. Die Innenpolitiker erwarten demnach aber Widerstand der Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern. Der Plan gehe auf einen Antrag aus Schleswig-Holstein zurück, dem die Innenstaatssekretäre von Union und SPD bereits zugestimmt haben.

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Wir wissen doch längs, dass wir durch unsere Fernseher problemlos überwacht werden können.
Unsere eMails werden gelesen, wir haben kein Briefgeheimnis mehr und selbst die Amis kennen alle unsere Daten, wohin wir verreisen, wie wir alles bezahlen und und und.

Es wurde vor Jahren schon davor gewarnt, dass wir von allen Seiten bespitzelt werden. Aber die jungen Leute blieben ja ganz ruhig.

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