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Beim Untergang eines Flüchtlingsboots auf dem Mittelmeer sind eine Frau und ein Baby ertrunken. Bis zu 25 weitere Menschen gelten nach Angaben der libyschen Küstenwache als vermisst, nachdem das Schlauchboot am Sonntag 14 Seemeilen vor der libyschen Küste sank. Die Küstenwache konnte 73 Flüchtlinge retten, darunter acht Kinder und 25 Frauen.

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Bei dem Untergang eines Flüchtlingsboots vor der Küste Libyens sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer deutlich größer ist. 25 Menschen werden noch vermisst.

Nach Auskunft der libyschen Küstenwache war das Schlauchboot der Flüchtlinge am Sonntag vor der libyschen Küste in Seenot geraten und gesunken. Ein Fischer, der den Vorfall beobachtet hatte, konnte ein Teil von ihnen retten und an Bord nehmen. Er informierte auch die Küstenwache.Insgesamt wurden 73 Menschen wieder an Land gebracht, darunter 40 Männer, 25 Frauen und acht Kinder. Sie sollen aus dem Sudan, aus Kenia, der Elfenbeinküste und Nigeria stammen.

An der Westküste von Libyen starten immer wieder Flüchtlingsboote in Richtung Europa. Menschenschmuggler nutzen dabei das Machtvakuum in dem Land aus und setzten die Flüchtlinge häufig in seeuntüchtige Boote, die zudem meist überfüllt sind. Immer wieder ertrinken Flüchtlinge im Mittelmeer. Viele Marineschiffe, die in den vergangenen Jahren vor der libyschen Küste patrouillierten, wurden inzwischen abgezogen

https://www.suedtirolnews.it/video/tote-bei-untergang-von-fluechtlingsboot

Diese Nachrichten geben mir zu denken.

Und zwar:

Alle Flüchtlinge-Migranten haben Handys. Alle wissen um das "Gehalt", das in Täuschland gezahlt wird, auch wenn man nicht arbeitet. Alle Annehmlichkeiten werden registriert, obwohl sie gross nichts von unserem Land kennen.

Man redet immer von den schlimmen Zuständen in Libyen, wo die Hölle auf die Migranten wartet. Das dort Krieg herrscht, sollte ebenfalls bekannt sein.

Und warum begeben sich die Leute dann in ein Kriegsgebiet, wo sie überall angeben, vor dem Krieg im eigenen Land geflohen zu sein? Warum zahlen sie denn den Fluchthelfern so viel Geld, wo doch die Aussichten, an ihr Ziel zu gelangen, so schlecht sind?

Warum versuchen sie die Bootsfahrt übers Mittelmeer immer wieder? Wissen sie nicht, wie viele Menschen dabei ums Leben kommen?

Und warum verweisen die Medien immer auf eine unterlassene Hilfe der Menschen, die sich in Nussschalen auf dem Mittelmeer bewegen?

Hilfen und Rettungen in Seenot sind selbstverständlich, wenn man Menschen in solchen Notlagen sieht. Dann werden die Küstenwachen alarmiert, die dann die Menschen aufs Festland - in den nächsten Hafen bringen. So sehen Nothilfen aus!

Die Geretteten können jedoch nicht verlangen, dass sie nach Europa verschifft und möglichst lebenslang versorgt werden.

Noch einmal:  RETTUNG JA - aber keine Aufnahme in Europa.

Und nun noch zum Dauerthema CO². Das hat die SPD-Frau wirklich verkündet. Und mehr Flüchtlinge will die SPD auch aufnehmen - wie auch die CDU - die GRÜNEN und die LINKEN sowieso.

 

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