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Österreich im Ibiza-Fieber: Paaasst scho!

 

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

In Österreich ist ja mächtig was los. Erst diese G‘schichten um das Rad, das der Sänger Andreas Gabalier auf dem Cover seiner CD geschlagen hat, und in dem selbsternannte Experten ein Hakenkreuz halluzinierten. Und jetzt diese G‘schichten um die Koksabenteuer des ehemaligen Vizekanzlers Heinz Christian Strache und seines Zauberlehrlings Johann Gudenus in einer verwanzten Finca in Ibiza. Seit jenem Augenblick schreibt sich Österreichs Bundespräsident van der Bellen die Finger wund mit Entlassungs- und Ernennungsurkunden. Erst mussten sämtliche FPÖ-Minister die Regierung Kurz verlassen. Dann wurde der junge Mozart auf der Klaviatur der Politintrige, Sebastian Kurz, als Kanzler gestürzt. Ein Mann aus der Versicherungsbranche namens Löger folgte ihm nach als Übergangskanzler. Kaum konnte der sich überhaupt auf den Chefsessel setzen, wurde er auch schon wieder unsanft rausgekippt. Jetzt – ich weiß nicht ob das noch aktuell ist, während ich diesen Kommentar schreibe, es geht ja alles so schnell – hat der van der Bellen gerade eine Frau zur Kanzlerin gemacht. Es sieht gerade so aus, als ob hinter den Kulissen jemand immer noch nicht zufrieden ist mit den Veränderungen, und es muss diesem anspruchsvollen Kunden so lange zugearbeitet werden, bis alles passt. „Paaasst!“, sagen die Wiener gerne und reichlich. Passt es jetzt?

 

https://kenfm.de/tagesdosis-3-6-2019-oesterreich-im-ibiza-fieber-paaasst-scho/

 

Solche Sachen passieren nicht einfach so! Meist wundert man sich, was hinter den Kulissen alles abläuft!

Bei uns war es mal eine zeitlang so, dass Politiker vom Himmel fielen, weil ihre Fallschirme nicht funktionierten und einer sich in der Schweiz mit Anzug zum Sterben in eine Badewanne legte. Die Hintergründe waren alle mehr als undurchsichtig.

Als es dann in Österreich zu einem Autounfall mit Todesfolge des seinerzeitigen Rechtspopulisten Jörg Haider kam, in einem gepanzertem VW Phaeton, da liess man keine Zweifel aufkommen, dass der Mann betrunken war. Seine Frau erklärte später, er habe keinen Alkohol getrunken, aber diese Aussage verschwand im Dunstkreis der Medien.

Der VW Phaeton liess dann eines Tages noch mal aufhorchen, als die damalige Bischöfin Käsmann bei einem Kirchentag die Beteiligung Deutschlands an Kriegen kritisierte. Promt wurde sie nachts um 12 Uhr, in Hannover an einer Kreuzung, von der Polizei angehalten und wegen Trunkenheit am Steuer zur Wache abkommandiert. Ja, die Gute musste ihren Job aufgeben. Zugleich dichtete man ihr aber noch viel mehr an.

So scheint das heute abzulaufen. "Bist du nicht willig, dann brauche ich die Gewalt!"

Es ist durchaus denkbar, dass die Ösis sich nicht nach den EU-Vorgaben richten, weil sie sich als ein NEUTRALES  LAND bezeichnen. Und die Ösis sind ein Tor zu den früheren Ostblockstaaten. Sie haben ja zu Kaisers-Zeiten in vielen dieser Länder mitgemischt. Es könnte so kommen, dass durch die österreichische Politik eine stille Grenze entsteht, die Europa sichtbar spaltet - in EU-West und EU-Ost.

Die Ösis wollen nicht in die NATO und lehnen die Aufnahme von Migranten ab! Sie halten ihre Mietwohnungen im staatlichen Besitz und zahlen viel zu hohe Renten aus! Dabei stehen die Schnäppchenjäger weltweit schon bereit, den Wohnraum in Wien aufzukaufen und die Mieten zu verteuern.

Die Renten sollten verringert werden, da die Versicherungen ihnen eine private Rentenabsicherung anbieten wollen. Vermutlich haben das Kapital und die Konzerne noch nicht die absolute Hoheit im Ösiland erhalten. Und sie beginnen ja erst ganz langsam, ein dem Hartz4 ähnliches Programm einzuführen. - Dabei macht ihnen Deutschland doch alles vor, wie es ablaufen soll!

Man will ja keinen sympathischen Kanzler für Österreich, sondern einen, der strikt alle Reformen gegen das Volk durchsetzt und der sich nur nach den EU-Regeln richtet - wie TÄUSCHLAND eben!

Und wenn die EU-Ost-Länder keine Unterstützung mehr von den westlichen Ländern erhalten, werden sie sich ebenfalls wie brave Hunde an die Kette legen lassen. - Das scheinen die Ansichten der EU-Führer zu sein! Schaut nach Schweden - einst das demokratische Vorzeigeland überhaupt. Heute - es war einmal!

Und dass die Andrea Nahles in der SPD auch noch soziale Wohltätigkeiten einführen wollte, das konnte nicht zugelassen werden. Die Wirtschaft hat alles in der Hand. Sie sind selber auch SPD-Wohltäter.

Alles für die Wirtschaft und kein MEHR für die Bürger!

Daraufhin hat Andrea Nahles das Handtuch geworfen, schliesslich will sie nicht an einem defekten Fallschirm enden, oder so ähnlich.

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