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Migranten auf Rettungsschiff Italien lässt geflüchtete Familien an Land

 

65 Menschen hatte die Besatzung der "Sea-Watch 3" von einem Schlauchboot im Mittelmeer gerettet. Einige von ihnen lässt Italien jetzt an Land, die meisten müssen auf dem Schiff bleiben.

Einige Migranten an Bord des Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen in Italien an Land. 18 der 65 Menschen könnten aussteigen, darunter sieben Kinder mit ihren anwesenden Eltern und ein kranker Mann, teilte Italiens Innenminister Matteo Salvini am Freitag mit.

 

Die "Sea-Watch 3" hatte die Geflüchteten am Mittwoch von einem Schlauchboot vor der libyschen Küste aufgenommen.

Italien will, dass das Schiff nach Tunesien fährt. Die "Sea-Watch 3" respektiere die Mahnung der Polizei und habe die Anweisung bekommen, Richtung Tunesien zu fahren, hieß es aus dem Innenministerium in Rom.

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Das Schiff befindet sich vor dem Inselchen LAMPEDUSA - die ja zu Italien gehört. Von Tripolis aus sind es 300 km bis zur Insel Lampedusa. Von dort nach Tunesien/Mahdia sind es 140 km.

Für eine RETTUNG - 30 Seemeilen von der Küste Libyens entfernt - wäre TUNESIEN - das Nachbarland zuständig, die Leute aufzunehmen, aber mehr auch nicht. Ich schätze, dass die die Ankommenden wieder in ihre Heimat bringen. Nach  Tunesien könnten die Kandidaten auch laufen, denn das Grenzgebiet ist ganz nah, nur für den Fall, dass sich die Menschen nicht mehr in Libyen aufhalten wollen.

Es geht nicht um eine Rettung der Menschen, sondern man will die europäischen Staaten zwingen, diese Leute aufzunehmen.

Wohin wir im Urlaub verreisen, das kann doch wohl kein gefährliches Land sein. Ich habe in Tunesien Urlaub gemacht und fühlte mich zu keinem Zeitpunkt mal bedroht. Allerdings gibt es dort kein Geld - ohne dafür arbeiten zu müssen!

Mir erscheint es so, dass Menschen von überall zu uns kommen wollen und hier URLAUB machen. Sie erhalten auch noch eine Verpflegung, ein Obdach, Geld und werden am Ende, wenn sie nicht bleiben dürfen, auch noch wieder kostenlos heimgepflogen. Geht es noch besser? Nein.

Komme mir keiner damit, dass alle aus Kriegsgebieten fliehen müssen. In Afrika gibt es seit Ewigkeiten Dürren durch Trocken- und Überschwemmungen in Regenzeiten, auch Kriege. Natürlich sind das Härten, aber damit leben die Afrikaner. Aber wenn man mal schaut, wie unvernünftig die sich ständig vermehren, dann fasst man sich nur noch an den Kopf. In Gebieten, wo hundert Leute nicht mehr satt werden, da werden 150 Menschen bestimmt nicht sorglos leben können. Und wenn man ab und zu mal einige Säcke Korn dort abstellt, das löst diese Probleme bestimmt nicht.

Ich verweise zum Schluss auf Peter Scholl Latour, der sagte: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird selber zu Kalkutta."

Von allen Ecken kommen schon langsam die Meldungen, dass weniger Steuern eingenommen werden, dass man eine CO² - Steuer fürs Klima einführen will. Es wird nach den Wahlen damit losgehen, schätzungsweise im Herbst, dass wir MEHR zahlen müssen.

Interessant sind ja die Botschaften, die ankündigen, dass die Bürger Geld zurückkriegen! - Sollten wir was zurückbekommen, müssen wir das auch zuvor eingezahlt haben!! Vielleicht machen die das wieder über die Stromrechnung. Geld zurück? Da fehlt mir der Glaube daran.

Und liebe Leser, wie sollen WIR mit unseren Geldern denn das Klima verbessern? - Gut - wir fliegen ja nicht dreimal jährlich in den Urlaub, weil wir so hohe Einnahmen überhaupt nicht haben. Die Heizungen drehen wir von selber herunter, weil uns die Kosten dafür ruinieren.Die Glühbirnen aus den Lampen haben wir alle entsorgt und sparsame Leuchtmittel eingefügt. Und wofür sollen wir jetzt noch zum Zahlen verdonnert werden? ZU SPAREN haben wir in den letzten Jahrzehnten ohnehin lernen müssen.

Neulich - in irgendeiner Talkshow wurde eine Politikerin gefragt, was denn mit dem Geld einer CO² - Steuer gemacht würde?

Ich fiel bald von der Couch, weil sie antwortete: "Ja wir könnten z. B. in Afrika Bäume pflanzen!" Dümmer geht es nimmer! Wie soll sich dadurch das Klima ändern?

Vor einigen Jahren hatten wir doch schon den Fall, dass man überall auf der Welt Bäume pflanzen wollte, für die erhöhten Steuern. Das könnte für die ÖKO Steuer gewesen sein.

Ich habe seinerzeit nur an die Verantwortlichen geschrieben, dass Bäume gepflanzt werden, damit die Menschen wieder welche zum Abholzen haben.Es ist wirklich zum KOTZEN und nur, weil die Bürger alles hinnehmen. Ja - die Kinder kann man gut dafür einwickeln.

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