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Sea-Watch: Geflüchtete dürfen in Italien an Land

 

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hat vor der Küste Libyens 65 Migranten aus Seenot gerettet. 18 von ihnen dürfen in Italien von Bord gehen.


Mehrere Migrantinnen und Migranten an Bord eines Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen in Italien an Land. Das teilte der italienische Innenminister Matteo Salvini mit. Demnach könnten 18 der 65 Menschen aussteigen, darunter sieben Kinder mit ihren anwesenden Eltern und ein kranker Mann.

Die Sea-Watch 3 hatte die Geflüchteten am Mittwoch vor der libyschen Küste aufgenommen. Salvini hatte zunächst gesagt, dass das Schiff in Italien nicht anlegen dürfe. "Sie sind keine Retter sondern Schlepper, und als solche werden sie behandelt. Für die Menschenhändler sind und bleiben die italienischen Häfen geschlossen." Vom italienischen Innenministerium hatte das Schiff die Anweisung bekommen, in Richtung Tunesien zu fahren.

Rettungsschiff-Gefluechtete-Italien

Wie man sich doch irren kann.
 
Vor den Wahlen läuft alles ein wenig anders ab als gewöhnlich.
18 der gestrandeten Migranten nimmt Italien auf und alle anderen werden aufgeteilt, nehme ich an.

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