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Mehrere Sachen zusammengefasst, weil sie zusammen gehören. Auf der einen Seite können kriminelle Clans mit dicken Autos ihre Sozialunterstützung abholen und auf der anderen Seite kürzt man die Bedürftigen mit aller Macht.

Man muss sich fragen, wo das mal enden soll? - Ist das politisch gewollt, dass solche Zustände einreissen?

 

104 kriminelle Clans in NRW

 

104 kriminelle Clans sind in Nordrhein-Westfalen aktiv, sie sollen für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein.
  • Das geht aus dem bundesweit ersten Lagebild zur Clan-Kriminalität hervor.
  • Es wurde von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) vorgestellt.

 

Mit dem bundesweit ersten Lagebild zur Clankriminalität hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) 104 kriminelle Clans in Nordrhein-Westfalen verortet.

In den Jahren 2016 bis 2018 sollen diese für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein, begangen durch 6500 Verdächtige, sagte Reul am Mittwoch in Düsseldorf.

Unter den Verdächtigen seien 380 Intensivtäter überwiegend im Alter zwischen 14 und 26 Jahren, die etwa jede dritte Tat verübten. Jede fünfte Straftat gehe dabei auf das Konto von nur zwei Clans.

 

„Clan-Kriminalität ist keine Kleinkriminalität“, sagte Reul. Von den Straftaten seien 26 Tötungsdelikte, davon 24 Versuche und zwei vollendete. Es gehe auch um Raub, Erpressung und Körperverletzung. Die Hochburg der Clans in NRW sei Essen.

 

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"Wir reden von schweren Verbrechen"

 

Polizei und Landesinnenministerium haben in NRW die bundesweit erste Analyse zu Clankriminalität vorgelegt. Es ist von "Mafiastrukturen und Parallelwelten" die Rede.

Mit dem bundesweit ersten Lagebild zur Clankriminalität hat Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Herbert Reul 104 kriminelle türkisch-arabische Clans in seinem Bundesland verortet. In den Jahren 2016 bis 2018 sollen diese für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein, zehn Clans allein demnach fast für die Hälfte. Am auffälligsten war der anonymisiert genannte "Clan O" mit über 1.700 Delikten und 762 Tatverdächtigen. Insgesamt ermittelt wurden knapp 6.500 Verdächtige, unter ihnen viele Intensivtäter.

 

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Amt kürzt Wohngeld, weil er bei der Tafel isst

 

Frank Tiemann (32) aus Berlin-Lichtenberg wollte einfach nur ehrlich sein ... Der Informatik-Student (Diplom steht im nächsten Jahr an) war auf Wohngeld angewiesen. Mit seinem 450-Euro-Job (als IT-Systemadministrator) hatte er Schwierigkeiten, die 270 Euro Warmmiete für seine 1-Zimmer-Wohnung (31 qm) aufzubringen und gleichzeitig satt zu werden.

Also ging er einmal pro Woche zur Tafel. „In meinem Wohngeld-Antrag gab ich das an“, so Tiemann zu BILD. Und was machte die zuständige Lichtenberger Sachbearbeiterin? Sie berechnete die Tafel-Gaben als Einkommen und kürzte Tiemann die Sozialleistungen!

Sabine Werth, Vorsitzende der Berliner Tafel ist entsetzt: „Dieses Vorgehen ist willkürlich und rechtswidrig.“

Statt der ihm zustehenden 190 Euro bekam Tiemann nur 83 Euro Wohngeld. Denn das Wohngeldamt setzte den Wert der Tafel-Essens-Spende auf monatlich 241 Euro fest, berechnete für Frühstück 51 Euro sowie Mittag- und Abendessen jeweils 95 Euro.

Tiemann, arbeitet auch ehrenamtlich für die Tafel, stellt klar: „Einmal pro Woche habe ich dort wie alle anderen Lebensmittel bekommen. Obst, Gemüse, Brot. Manchmal Konserven. Alle zwei Monate gibt es mal Butter, Milch vielleicht viermal im Jahr.“ Alle Bedürftigen zahlen 1,50 Euro dafür. Ein Beitrag, der ihnen wenigstens die Würde lässt.

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Der Berliner Mietenwahnsinn trifft jetzt auch das Job-Center. Die Wohnkosten von über 85 000 Hartz-IV-Haushalten sind so hoch, dass sie vom Amt nicht mehr komplett übernommen werden können – trotz erhöhter Mietzuschüsse.

Im vergangenen Jahr wurden die höheren Beiträge eingeführt. Dadurch werden zwei Drittel der 246 000 Wohnungen von Hartz-IV-Beziehern komplett vom Jobcenter übernommen. 85 180 Haushalte müssen aber Geld aus eigener Tasche drauflegen.

135 Euro aus eigener Kasse – von der Grundsicherung 

35,3 Prozent der Berliner Hartz-IV-Haushalte müssen also einen Teil ihres regulären Hartz-IV-Satzes für die Miete aufbringen „Im Durchschnitt zahlen sie 135 Euro aus eigener Kasse drauf. Für Personen, die Sozialhilfe beziehen, ist das sehr viel Geld“, so Breitenbach.

 

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