Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 125 Gäste und keine Mitglieder online

   

Finanzierung der Grundrente 

AKK kritisiert "unverantwortliche" SPD


Mit der Grundrente will Arbeitsminister Heil die Minirenten von drei bis vier Millionen Menschen aufbessern. Die Kosten will er mit Steuereinnahmen decken - doch die scheinen nicht mehr zu reichen. Sein neuer Plan bringt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer auf die Palme.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer weist Überlegungen der SPD zurück, die Grundrente auch aus den Sozialkassen zu finanzieren. "Die SPD will augenscheinlich insbesondere in die Rücklagen für schlechte Zeiten greifen: Ich halte das für unverantwortlich", sagte sie im saarländischen Schiffweiler. "Das ist kein seriöser Weg, um eine Grundrente zu finanzieren."

https://www.n-tv.de/politik/AKK-kritisiert-unverantwortliche-SPD-article21019254.html



Richtig oder falsch? Die Ansichten sind gespalten. Grundsätzlich ist es immer so:

Geht es um eine Verbesserung fürs Volk, dann wird gejault, dass das nicht finanzierbar sei und es wird gedroht, als ob das Firmament einstürzt. (siehe Mindestlohn)

Geht es jedoch um die Banken, die gerettet werden müssen und um die grossen Unternehmen, dann wird alles ganz leise verabschiedet.

Ich weise daraufhin, dass die geringen Renten durch die fehlerhafte Politik der letzten Jahrzehnte zustandegekommen ist. Und dieser Scherbenhaufen ist zu beseitigen. Es sind auch noch Reserven der Sozialkassen vorhanden. Warum man die nicht dazu verwendet, die angerichteten Nöte der geringen Renten abzufedern, leuchtet mir nicht ein.

Als die vielen Flüchtlinge hier eintrudelten, griff man doch auch die Reserven der Sozialkassen an!!! Aber man schickt doch lieber die armen Rentnern zu den Suppenküchen und zum Flaschensammeln! Es ist ein schlimmes Unrecht, was da begannen wird.

Früher gab es immer eine jährliche Lohnerhöhung, wenn die Wirtschaft entsprechend zulegte. Da die Konzerne sich jedoch globalisieren wollten, hatten wir zu hohe Lohnkosten und man glaubte, nicht ausreichend mit anderen Billiglohnländern konkurrieren zu können.

Mit der Einführung des Euro hat man ohnehin mächtige Nebelkerzen versprüht, so dass die Bürger keinen ganzen Überblick mehr über alles hatten. Die Wirtschaft konnte daran genesen, denn die Preise wurden leise weinend ständig heimlich angehoben, so dass wir heute bei einem Vergleich von 1 : 1 sind, was dem gleichkommt, das man alle Preise verdoppelte.

Um es deutlich zu machen, zahlte der Mieter zu DM-Zeiten 600 DM Miete, so zahlt er heute nicht nur 600 Euro für den Wohnraum, also das doppelte, sondern eher 900 Euro + gewaltigen Nebenkosten.

Die CDU - Merkel und Anhang tun alles für die Wirtschaft, getreu dem Motto:
Wenn man die Pferde gut füttert, fällt auch für die Spatzen was ab.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de