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Einbürgerung bleibt trotz Mehrehe möglich

 

Die Bundesregierung hat ein Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehe leben, aus einem Gesetzentwurf gestrichen.
  • Das bestätigten Innen- und Justizministerium WELT AM SONNTAG.
  • Im ursprünglichen Entwurf des Bundesinnenministeriums war eine entsprechende Regelung noch vorgesehen.
Die Bundesregierung hat ein geplantes Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehe leben, aus einem aktuellen Gesetzentwurf gestrichen. Das bestätigten Innen- und Justizministerium WELT AM SONNTAG. Im ursprünglichen Entwurf des Bundesinnenministeriums war eine entsprechende Regelung noch vorgesehen. Sie fehlt aber im Anfang April vom Kabinettbeschlossenen Entwurf zum „Dritten Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes“, der nun in die parlamentarische Beratung gehen soll.


Mehrehe-geduldet-bei Ausländern



Bitte lest euch den gesamten Artikel einmal durch und dann noch die vielen Kommentare, ganz, ganz unten drunter.

Der Mann hatte zwei Frauen und eine in Syrien, von der er aber getrennt lebte. Hier in Täuschland hatte er sechs Kinder, aber er möchte noch mehr Kinder haben. Die Zweitfrau hatte er übrigens im Rahmen der Familienzusammenführung hierher geholt.
 
Und bezüglich einer Arbeit, als Analphabet, die man ihm zuweisen wollte, meinte er: "Nein, ich möchte lieber bei meinen Kindern bleiben!"

Das ist wirklich die Krönung unserer Justizministerin Katarina Barley (SPD). Was soll dem deutschen Volk noch alles zugemutet werden? Wofür sollen wir Bürger noch alles Steuern zahlen? Wir Bürger, die das alles zu finanzieren haben, können uns kaum noch etwas erlauben. Bei uns werden die Deutschen zum arbeiten gezwungen - Hartz4. Wer sich dem widersetzt, dem wird die Unterstützung gestrichen.

E s   r e i c h t  -

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