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Umverteilung durch CO²


Als Beispiel wurde erwähnt, dass Schweden schon sehr lange sein Klimaziel erreicht hat. Allerdings hat Schweden die Steuerlasten insgesamt geändert.

Teure Tour. Umgerechnet 115 Euro kostet es derzeit, in Schweden eine Tonne CO2 in die Luft pusten zu dürfen.

Schwedischen-CO2-Steuer

Dazu:  Schweden ist flächenmässig noch grösser als Deutschland. Das Land hat eine Fläche von 447.435 km² -
mit 10 Millionen Einwohnern.

Allerdings sind dort nur 23 Menschen pro qm² angesiedelt.

Deutschland hat 83 Millionen offizielle Einwohner - die auf 357.578 km² leben - mit einer Dichte von 232 Menschen pro km².

Unser Land wird von den Autos aus dem hohen Norden - dem Westen - dem Osten und vom Süden ganz dicht befahren! Diesen Verkehr spüren weder die Schweden, noch die Norweger oder die Finnen. Darum sind Vergleiche hier völlig unangebracht.

Finnland ist fast so gross wie Deutschland - haben aber nur eine Bevölkerungsdichte von 16 Menschen pro km².

Ich möchte mit meinen Zahlen nur einmal deutlich machen, dass man eine CO² - Steuer nicht auf Deutschlands Bürger umlegen kann, denn unser Land wird durch viele Nationen benutzt, die hier ihren Dreck abliefern.

In den skandinavischen Ländern kann man ganz anders planen. Einmal wird durch viele Menschen auch viel mehr CO² erzeugt und zum anderen wird unser Land auch ganz dichter befahren!

Ich mag mich nicht gerne mit dem CO² befassen, weil es für mich unsinnig ist - dadurch das Klima retten zu wollen. In den letzten Tagen wurde im Wetterbericht schon wieder gejammert, dass wir zu wenig Regen gehabt hätten und dass die Vermutung nahe läge, dass wir wieder einen so trockenen Sommer wie im letzten Jahr bekämen.

Mir fiel auf, dass man bei der Berichterstattung immer die Zahlen nennt, die so richtig extrem wirken. Dazu nennt man kleinste Dörfer, von denen man noch nie gehört hatte.

Ich kann nur sagen, dass wir hier für unsere Region völlig normale Temperaturen in diesem Jahr hatten. Es gab Regen, Wind, Kälte, Frost und nur jetzt über Ostern die warmen Tage, die jedoch schon im Abklingen sind. Man kündigte auch schon Regen und kühlere Temperaturen fürs Wochenende an, wie das meistens bei uns so ist. Das hat nichts mit einem KLIMAWANDEL zu tun - das ist unser "gemässigtes Klima" - hier in NRW - Ostwestfalen. In jedem Jahr beobachte ich, dass es um den 20. April herum immer ein paar warme Tage gibt. Danach kommt es meist wieder zu Standardwetter.

IRGENDWER jammert immer - weil es zu kalt, zu heiss, zu nass oder zu trocken ist. Momentan ist es ganz extrem, weil man den Klimawandel deutlicher darstellen will. Und man will die Bürger dazu bringen, dass sie mehr zahlen müssen!

Wenn uns das Verreisen dann durch Verteuerungen erschwert wird, dann gibt es aber Löcher bei den Umsätzen.

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