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Millionenschaden bei Betrug mit Mehrfachidentitäten


Mitarbeiter der niedersächsischen Landesaufnahmebehörden schöpften Verdacht, doch der Chef blieb zögerlich. 593 Flüchtlinge sollen nach bisherigen Ermittlungen mehrfach kassiert haben.

Beim Betrug durch Flüchtlinge mit Mehrfachidentitäten ist in Niedersachsen einem Medienbericht zufolge ein Schaden von mindestens 1,6 Millionen Euro entstanden. Das geht aus einer ersten Berechnung der Polizei Braunschweig hervor, wie das NDR-Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ am Sonntag berichtete.

Betrügereien-mit-Mehrfachidentitaeten.html


Kaum einem Flüchtling wird der Schutzstatus wieder entzogen


Nur 1,2 Prozent der Widerrufprüfungen bei anerkannten Asylbewerbern endeten 2018 mit der Aberkennung des Schutztitels. Das zeigt eine Kleine Anfrage der FDP an die Regierung. Für die Liberalen wirft die Praxis vor allem im Fall von Irakern Fragen auf.

Eigentlich sieht das System der Flüchtlingsaufnahme in Deutschland vor, dass Schutzberechtigte in der Regel in ihre Heimat zurückkehren, wenn der jeweilige Schutzgrund weggefallen ist. Der Satz, dass Asyl (auf Zeit) und Einwanderung (dauerhaft) nicht vermischt werden sollen, gehört zum Standardrepertoire von Politikerreden zur Migration.

Schutzstatus

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