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Enteignungen? NEIN - daraus wird nichts!


Normalerweise darf momentan kein Bürger irgendwelche Nachrichten ernst nehmen!

Die Politiker BALZEN um die Wähler und reden über viele, viele Situationen, die sie zu verändern beabsichtigen! Immerhin hatten sie ja vier, bzw fünf Jahre lang Zeit, das alles durchzusetzen.
N U R  -  sie werden es nicht machen. Was jetzt geredet wird, sind ekelhafte Täuschungsmanöver, mit dem sie herumbalzen und auf STIMMENFANG gehen. Sie veranlassen die Meinungsumfragens-Institute, nach all ihren gut ausgeklügelten Taktiken, wie die Wähler darauf reagieren.

Ich meine, es ist ja ohnehin blödsinnig, jede Woche seine politische Meinung zu wechseln oder zu bestätigen. Aber, da haben sich die entsprechenden Institute Leute ausgesucht, die sich bereitwillig vorführen lassen.

Momentan war ja das Thema der Wohnungsnot und der hohen Mietpreise ganz oben in allen Kritiken. Es wurden Demonstrationen abgehalten. Da fiel wohl einigen ein, man könnte ja die Immobilienhaie enteignen und schon übernahmen das etliche Demonstranten. Dahinter stecken ebenfalls Parteien, die die Nöte der Menschen für sich und ihren Wahlkampf nutzen wollen. Mehr ist das nicht!

Es sind doch nicht die Immobilienaufkäufer, die die Schuld an allem tragen. Die nehmen sich nur das, was sie kriegen können, was die Politik ihnen gestattet. Jeder wusste doch wohl, was geschieht, wenn die ganzen Sozialbauten billig verkauft werden.
Da sind ausländische Investoren, die in London, in Brüssel oder Amsterdam ihre Gelder in Immobilien investiert haben. Man darf bei dem Thema nicht vergessen, dass es fast zinslose Kredite gibt. Diese Leute zahlen ihre Aufkäufe ja nicht mit eigenem Geld. Die Banken sind ihnen gerne behilflich. Die vielen deutschen Mieter, bzw ihre Behörden, zahlen schon!!

Irgendwann war es möglich, auch deutsche Städte aufzukaufen. So kamen die Kommunen zunächst von ihren Schulden herunter! Sie machten ordentlich davon Gebrauch. Aber dann bemerkten die Städte, dass die Bürger immer mehr Anträge auf einen Mietzuschuss stellten. Die Schulden wuchsen wieder, so dass man sich ziemlich dreist entschloss, dass die Menschen aus den teuren Wohnungen ausziehen müssten, in billigere Behausungen o d e r  dass sie den überhöhten Mietpreis von ihrem Minimum zahlen müssen. - Da kam der Mietspiegel ins Spiel. Er sollte den Mietern nun beweisen, dass sich die Politik um alles kümmert. Es gab auch einen Mietkostenzuschuss, den die Menschen beanspruchen könnten. Alles hört sich ganz rosig an - nur die Situation verläuft ganz, ganz anders.

Es hat sich inzwischen so stark gesteigert, dass die normalverdienenden Mieter nicht mehr klarkommen. Wo früher mal die Mieterschutzgesetze eingriffen, haben die Menschen heute keine Rechte mehr. "Sie können ja ausziehen", so heisst es dann! Nur einen preiswerten Wohnraum gibt es nicht mehr.

A b e r  -  UNSERE MEINUNGSERZIEHER - wie die BERTELSMÄNNER oder ARVATO haben ja schon auf die Bürgerproteste reagiert. UNSERE MIETEN SIND JA NICHT ZU HOCH! Sie schickten sofort passende Lügner in die Talkshows, wo dann geschickt das Ergebnis zustande kam: Die Menschen fühlten das wohl nur, dass ihre Mieten zu hoch sind, weil sie ungebremst kaufen und kaufen und es anschliessend in die Mülltonne werfen. In LONDON seien die Mieten wesentlich höher und da gehen die Menschen nicht auf die Strasse. -

Übrigens - dort wohnen auch keine Normalverdiener!


Und die Immobilienhaie zu enteignen, das braucht sich keiner denken. Eher lassen unsere Politiker die Mieter auf den Strassen schlafen, als dem Grosskapital etwas zu nehmen!

Die Zustände, die WIR hier im Lande haben, gleichen einem RAUBTIERKAPITALISMUS.

DIE GROSSEN FRESSEN DIE KLEINEN!

Auf jeden Fall will man in der EU einheitliche Bedingungen schaffen. Das bedeutet, dass man ärmere Länder mit unseren Steuergeldern aufwerten und UNS abwerten muss. Das läuft nicht nur in Europa so ab, auch in grossen Teilen der Welt, wo unsere Steuern für verwendet werden. Natürlich läuft das alles hinter den Kulissen ab.

Es geht doch nicht mehr um die Menschen in den einzelnen Staaten, sondern nur noch um die grossen Konzerne, wieviel Umsätze sie erzeugen. Das alles unter einer MISSACHTUNG der NATUR und der MENSCHENRECHTE. WACHSTUM um jeden Preis! Wenn dann etwas ungeplant kritisch verläuft, dann ist es immer die SCHULD DER BÜRGER. Hierfür werden dann zusätzliche Abgaben erhoben, meist zusätzlich zum Strompreis oder zu den Benzinkosten.

Wie schön war mal alles gedacht, als es um EUROPA ging. Das, was jetzt daraus geschaffen wurde, ist ein Projekt grosser Konzerne, die die Massen unbeschränkt ausnehmen ohne dass die sich gegen irgendwas wehren können. Es hätte ein schönes Projekt werden können - dieses Europa. Leider haben sich die Politiker über den Tisch ziehen lassen und den Kapitalisten freies Geleit gegeben.

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