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Fall Assange zeigt, Medien sind Huren und Verräter

Freitag, 12. April 2019 , von Freeman um 08:00

Julian Assange und Wikileaks haben genau das gemacht, was die Medien als "vierte Gewalt" im Staat eigentlich tun sollten, nämlich die Korruption und Verbrechen des Staates aufzuzeigen. Es gab mal Zeiten, da haben die Medien das getan, aber diese sind schon lange vorbei. Ich erinnere an "Die Spiegel-Affäre 1962", oder an die Veröffentlichung der "Pentagon-Papiere 1971" durch die New York Times oder die Aufdeckung der "Watergate-Affäre 1974" durch die Washington Post.


Spätestens seit 9/11 und seitdem sie "ins Bett" mit dem US-Militär in die Kriegen gingen, sind die Medien gehorsame Propagandisten des Staates geworden, sind die Public-Relations- und Presseabteilung der Verbrecher an der Macht. Die Profijournalisten von heute sollten sich in den Boden schämen, haben ihren Berufsehre aufgegeben und damit ihre Leser und Zuschauer verraten.

Ich möchte noch weitergehen mit einer Asylgewährung:

Millionen Asylanten kommen illegal in unser Land und werden versorgt. Darunter sind nicht wenige Kriminelle. Man schiebt sie nicht einmal ab! Zeigen sie sich nicht willig, in das Flugzeug zu steigen, was sie in ihre Heimat zurückbringen soll, dann dürfen sie bleiben.

Bei der UN-Vereinbarung im Dezember 2018 in Marakesch wurde vereinbart, dass die Ankommenden jedes Recht, auch das der herkömmlichen Bürger erhalten sollen.

Und nun frage ich euch:  Warum hat der Assange kein Recht, hier in Europa bleiben zu dürfen? Man weiss, dass die Amis mehr mit ihm vorhaben. Sie sind rachsüchtig, wenn ihnen einer in die Suppe spuckt.

Dass mit einer versuchten Vergewaltigung in Schweden war doch auch so eine Finte. Dieser Vorwurf kann jedem Mann in Schweden widerfahren, denn die haben sehr strenge Auslegungen in Bezug auf Sex. Normalerweise sollte sich jeder Mann das schriftlich geben lassen, bevor er mit einer Dame ins Bett steigt. Es reicht ja schon, dass die Angebetete hinterher angibt, dass sie überhaupt nicht wollte!! Es war jedenfalls eine sehr fragwürdige Sache, in die Assange seinerzeit hineinrutschte.

Nur - für die USA war es doch ein leichtes Spiel, dass Julian Assange angeklagt würde und man ihn in die USA ausweisen könnte. Man brauchte nur die Aussagen der Damen kaufen. Ich meine, es wären zwei gewesen.

Das klappte nur seinerzeit nicht so gut, weil Julian Assange durch die gespannten Netze nach London flüchtete. Damals hatten die Amis noch keinen Überblick über alle europäischen Flüge. Das wurde jedoch danach geändert. Heute werden alle Passagiere und alle Flüge den USA gemeldet. Ihr wisst ja, es soll um die Terrorismus-Bekämpfung gehen.

Die Botschaft von Ecuador in London nahm den Julian dann auf und das sieben Jahre lang.
Man kann nur vermuten, was die Amis dem südamerikanischen Land geboten haben, damit sie den Australier Assange aus der Botschaft entlassen. Jedenfalls waren die Briten auf alles gut vorbereitet.Die britische Justiz will nun entscheiden, ob Assange in die USA ausgewiesen wird.

In Schweden hat man inzwischen schon auf eine Anklage wegen versuchter Vergewaltigung verzichtet, aber die angeblich betroffene Dame will die Anzeige erneut stellen.

Normalerweise wurde ja in der EU vereinbart, dass man Leuten Asyl gewährt, wenn ihnen Schaden droht!
Was hat er überhaupt den Amis angetan? Ach so, er hat Wahrheiten veröffentlichen lassen, die den USA nicht gerade genehm waren. Also, wenn ich von einem Vorfall Kenntnisse erlange, wo einfach etliche Zivilisten erschossen wurden, dann würde ich das auch öffentlich machen. Es gab halt dieses Video und auch andere Schweinereien, was keine Kriegsereignisse waren. Das ist die Aufgabe von guten Journalisten, Wahrheiten zu verkünden!

In der EU reicht es meist schon aus, anzugeben, dass man schwul sei und die Leute erhalten dann Asyl. Aber bei Julian Assange, der wirklich keine guten Aussichten hat, da wird geschwiegen!

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