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GEFECHTE IN TRIPOLIS

In Libyen werden die Karten neu gemischt

 

Ein Kommentar von Marion Trimborn

 

Osnabrück. Die Situation in Libyen ist nur schwer zu überblicken. Im UN-Sicherheitsrat können sich die Staaten trotz der eskalierenden Gewalt nicht einigen. Um einen schlimmen Bürgerkrieg zu vermeiden, müssen UN und EU aber aktiv werden. An einem Mann kommen sie dabei nicht mehr vorbei.

Europa hat bei den Umwälzungen in Libyen einen fatalen Fehler gemacht, der sich jetzt rächt. Nach dem internationalen Militäreinsatz wurde erst Diktator Gaddafi 2011 gestürzt und dann überließen die EU-Staaten Libyen weitgehend sich selbst. Das Ergebnis: Das nordafrikanische Land steht vor einem neuen Bürgerkrieg.

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Bis 2011, als die USA den Präsidenten des Landes (umbrachten) gewaltsam absetzten, war Libyen der Vorzeigestaat AFRIKAS. Man zerstörte die gesamte Wasserversorgung, die durch die Wüste angelegt worden war.

Wie das meist so ist, wenn die Amis ein Land zerstörten, herrschen seitdem chaotische Bedingungen in Libyen. Hunderte CLANS - WARLORDS und MILIZEN herrschen gewaltsam in dem Land, wo nichts mehr geregelt abläuft.

Und wenn die Migranten dann noch in so grosser Anzahl dort Hilfe erwarten, dann sollten sie sich zuvor besser orientieren. Sie wissen doch auch, dass es in Deutschland Sozialhilfe gibt, was sie ein "Gehalt ohne zu arbeiten" nennen, obwohl unser Land so weit von ihnen entfernt liegt. Demzufolge sollten sie auch wissen, dass in Libyen gefährliche Zustände vorhanden sind. Sie sollten ebenfalls wissen, dass sie mit ihren Schlauchbooten niemals über das Mittelmeer gelangen und dass Italien, wie auch die italienischen Inseln keine Migranten von Rettungsschiffen mehr aufnehmen.

In Libyen herrscht ein Bürgerkrieg oder es ist kurz davor, einer zu werden. Warum klagen die Migranten überhaupt, dass sie menschenunwürdig behandelt werden? - Warum kommen die Migranten überhaupt nach Libyen? Es ist mir unverständlich. Ich kann mir höchstens vorstellen, dass sie von den Schlepperbanden angelockt werden, denn ihnen ist das Schicksal der Menschen total egal.

Es kostet ja garantiert sehr viel Geld und grosse Entbehrungen, eine Flucht über so viele Kilometer, durch Wüsten zu machen.
Auf der anderen Seite sichert man sich doch auch ab, wer die Flucht durchführt, wofür man viel Geld bezahlt. Dass man in Libyen dann nicht freudig empfangen wird, sollte den Ausreissern auch klar sein. Es ist ein KRIEGSGEBIET - wo Not und Elend herrscht.

Das alleine wären doch schon Gründe, das Land zu meiden. Aber dann noch die Pläne, das Mittelmeer nach Italien zu überqueren - das ist WAHNSINN pur! Auf dem afrikanischen Kontinent kann man vermutlich die Grenzen nach Belieben überqueren. In Europa benötigt man dafür Papiere, um in ein Land einreisen zu können und es muss auch eine Genehmigung dafür vorhanden sein. Es ist eine Straftat, wenn man illegal in ein Land eintritt.

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