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Aufstände in Nordgriechenland –

Migranten wollen über die Grenze


Steinwürfe, Blendgranaten, Tränengas: In Nordgriechenland kam es wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Polizisten. Tausende Migranten wollen in den Norden weiterreisen.

Hunderte demonstrierende Migranten sind in Nordgriechenland den dritten Tag in Folge mit Polizisten aneinandergeraten. In einem überfüllten Lager warfen die Migranten am Samstag Steine auf die Einsatzkräfte, die wiederum mit Tränengas und Blendgranaten reagierten.

Wegen des Tränengases verloren einige Demonstranten, darunter auch Kinder, das Bewusstsein. Die Protestierenden zündeten Feuer an, um die Luft besser aushalten zu können. Zugleich brachen einige Feuer durch explodierende Blendgranaten aus. Rund 2000 Migranten wollen von der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki zur rund 60 Kilometer nördlich liegenden Grenze nach Nordmazedonien marschieren. Anschließend wollen sie nach Mitteleuropa weiterreisen.

 

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Es ist schlimm, sehr schlimm, was dort alles geschieht, besonders das da Kinder mitbetroffen sind. Aber gerade die lieben Kleinen werden von den Papas als Schutzschilder benutzt!

Wie man erkennt, werden Ländergrenzen nicht respektiert. Die Demonstranten wollen sich den Eintritt nach Europa rücksichtslos erzwingen! Die Polizei kann die Angreifer nur gewaltsam zurückdrängen und sie auf die Lager verweisen, wo sie bleiben sollen.

Die zahlreichen Demonstranten wollten nach Nordmazedonien - dann über Serbien nach Ungarn. Das stellen sich die Leute wohl so einfach vor, aber weder Ungarn, noch Österreich lassen die Massen ins Land, auch nicht zur Durchreise!

Ich muss doch einmal auf Griechenland und der Türkei zu sprechen kommen. Viele der kleinen, griechischen Inseln sind ganz nahe der Türkei. Die Asylanten lassen sich mit Booten auf die kleinen Inseln bringen, weil die schon zu Europa gehören. Nur sind diese kleinen Oasen überhaupt nicht auf solche Massen eingerichtet - nur im Sommer auf Touristen - die jedoch momentan wegen der Flüchtlinge ausbleiben. Somit ist Griechenland mehrfach geschädigt.

Platzen die Inseln dann bald aus allen Nähten, die Bevölkerung läuft Sturm, dann werden einige aufs Festland und in Lager gebracht. Das waren jetzt einige Demonstranten, von einem Lager, die weiter wollten. Das WOLLEN zählt hier nicht, denn wenn die Leute ohne Pässe, ohne Legimitationen ankommen, dann muss man auch kontrollieren können, warum sie ihre Heimat verlassen haben. Sonst könnte sich ja jeder Kriminelle hier als ASYLANT einfinden, was garantiert sehr, sehr oft geschieht.

Da Griechenland ohnehin wegen jahrelangen Sparmassnahmen durch die EU gezwungen wurde, hat man einfach nicht genügend Personal, die Massen der Flüchtlingsproblematik zu bearbeiten. Es mussten ja so viele Staatsdiener entlassen werden und das eigene Volk ist selber bitterarm.

Nun was ganz anderes:
Es sind doch keine Lösungen seitens der EU, wenn die Griechen so viele fremde Menschen aufnehmen sollen. Im Grunde läuft es genauso ab, wie in Italien. Ständig wurden Schiffe mit Migranten dort abgeladen und danach wurde geschwiegen. Es will sie ja keiner haben. Hätte die italienische Regierung jetzt nicht das Anlegen der Rettungsschiffe verboten, wäre es immer so weiter gegangen.

Man kann sich doch erinnern, dass MERKEL mit allen möglichen Staaten Vereinbarungen getroffen hat, was eine Lösung der Problematik bedeuten sollte. Ich meine, sie hätte auch Gelder dort abgeliefert oder versprochen. Man merkt aber nichts davon.
Über die Türkei kommen derzeit wohl die meisten Migranten, obwohl da feste Vereinbarungen mit Merkel und Erdowahn bestanden, wie auch Milliarden. Die Türkei ist schon der Vorflur von Europa geworden!

Eine Flucht von Libyen aus ist nicht mehr so einfach, weil es kaum noch Rettungsschiffe im Mittelmeer gibt. Mit den Schlauchbooten kommen sie ja kaum mehr aus der Küstenregion heraus.

Und in Libyen herrscht Krieg!!!! Da kommen die Asylanten aus Kriegsgebieten, gehen dann in ein Kriegsgebiet und hoffen, dass ihnen dort geholfen wird?

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