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Der ungleiche Verteilungskampf um bezahlbaren Wohnraum 

 

„Mieten steigen fast doppelt so schnell wie Einkommen“ titelt WELTOnline Ende vergangener Woche. Die Grünen fordern – wie sollte es anders sein – eine bessere staatliche Reglementierung in Form einer überarbeiteten Mietpreisbremse. Über einen Grund der Preisexplosion schweigt man sich jedoch aus: zwei Millionen von Menschen, die in den vergangenen Jahren neu ins Land gekommen sind.

Klar ist, dass das Problem nicht erst seit der Flüchtlingskrise besteht. Doch der Zuzug von zwei Millionen Menschen binnen dreieinhalb Jahren hat dieser Entwicklung den Turbogang verpasst. Das zu negieren, ist nichts weiter als eine ideologisch bedingter Angriff auf den gesunden Menschenverstand. In vielen Diskussionen wird der naheliegende Umstand aber gar nicht erst erwähnt.

45-60 Quadratmeter umfasst der sogenannte „angemessene Wohnraum“ für einen Single gemäß Hartz4-Gesetzgebung. Für jede weitere Person im Haushalt werden 15 Quadratmeter zusätzlich veranschlagt. Natürlich bewohnt nicht jeder Asylbewerber einen Singlehaushalt, aber selbst wenn man nur mit winzigen zehn Quadratmetern pro Person rechnen würde, käme man bei 2 Millionen Zuwanderern auf 20 Millionen Quadratmeter Wohnraum, die plötzlich zusätzlich benötigt werden. Eine schier unlösbare Aufgabe. Erst recht, wenn man das Thema des bezahlbaren Wohnraumes in den letzten Jahrzehnten völlig außer acht gelassen hat. 

Richtig ist auch, dass es in einigen Regionen Deutschlands teils erheblichen Leerstand gibt. Schlechte Infrastruktur und wenige Jobs bilden hier die Hauptursachen. Arbeitnehmer können es sich schlicht nicht leisten, in derart strukturschwache Regionen zu ziehen, und auch Migranten zieht es insbesondere dorthin, wo bereits Familie ist und eine „kulturelle“ Infrastruktur besteht. So lange man also nicht dazu übergeht, Asylbewerber zwangsverteilen zu wollen, wird dieses Problem auch weiterhin bestehen und nicht nur die Wohnungsknappheit weiter anheizen, sondern auch die Integrationsprobleme.

Verteilungskampf_um_bezahlbaren_Wohnraum

Ich möchte solche Artikel gewiss nicht als Hetze betrachten, die unangenehme Wahrheiten veröffentlichen.
Obwohl nachweislich nicht genügend Wohnraum vorhanden ist, die Mieten sich explosionsartig erhöhen, werden tagtäglich neue Zuwanderer ins Land gelassen.

Eines muss ja mal klargestellt werden: Die Wohn- und Nebenkosten müssen die Städte bezahlen. Jetzt gehen sie schon dazu über, langjährigen deutschen Mietern, die die hohen Mieten nicht mehr zahlen können, einen Auszug aus der Wohnung zu empfehlen. Sie sollen sich um einen billigeren Wohnraum bemühen, den es aber nicht mehr gibt! Man droht den Personen, einfach die Miete nicht mehr vollständig zu zahlen. Den Rest müssten die Betroffenen dann von ihrem Einkommens-Minimum selber zahlen. Somit haben solche Mieter dann keine Existenzsicherung mehr.

Man kann das so sehen, dass die langjährigen Altmieter die ganze angerichtete MISERE der POLITIKER ausbaden müssen. Das Elend betrifft vor allen Dingen ältere Menschen, mit kleinen Renten, etliche Familien mit geringen Einkommen und viele kranke Personen.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass immer mehr Fremde in unser Land kommen. Man benötigt die Leute nicht zum arbeiten, wie es in den sechsziger Jahren der Fall war. Die Wirtschaft will nur billige Arbeitskräfte haben und jung sollen sie sein! Man muss ja nur schauen, wie viele Migranten aus Ost-Europa und dem ehemaligen Jugoslawien zu uns kommen, weil hier bei uns die Sozialleistungen so hoch sind!

Na ja - dann muss man auch bei den Deutschen sparen und die unterstützen, denen es nicht so gut geht. Schliesslich kann in der Heimat die ganze Familie von Hartz4 - Unterstützung gut leben.

Das alles führt in ein absolutes Chaos und meine Frage ist die:  Will man das?

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