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Die neue Schwarze Null


Egal, wer gerade auf dem Pöstchen des Finanzministers sitzt, die Schwarze Null bleibt.

Die meisten Bürger verwechseln Staatsschulden mit den privaten Schulden der Bürger. Wird die Schwarze Null erwähnt, dann bedeutet das nicht, dass Einsparungen und eine solidere Politik angestrebt wird. Was nie erwähnt wird, das ist der Verkauf von unserem TAFELSILBER.

Durch die Verkäufe von vielen staatlichen Einrichtungen, die WIR ALLE durch unsere Steuerabgaben ja selber einst bezahlt haben, kommen grössere Beträge in die Staatskassen - die NICHT durch die gute KONJUNKTUR - der hohen Beschäftigungszahlen und den guten Wirtschaftsleistungen zustande kommen. Der Finanzminister findet auch nicht irgendwo mal 50 Milliarden, wie man es uns erzählte, weil falsch gebucht wurde.

Aber das VOLK bleibt ruhig und kürt den Finanzminister wegen seiner stabilen Schwarzen Null. Nun mal ehrlich:  Wer merkt denn überhaupt etwas von den Verkäufen unseres Tafelsilbers? Dazu muss man die Zusammenhänge, um die es geht, begreifen.
Nur ein kleines Beispiel:  Urplötzlich erfahren die Mieter grösserer Wohnblöcke des Sozialen Wohnungsbaues, dass sie einen neuen Besitzer haben und die Miete auf ein anderes Konto überwiesen werden muss. - Na ja, warum sollte man jetzt beunruhigt sein?

Das dicke Ende erleben die Mieter erst im Laufe von Jahren, nach dauernden Mieterhöhungen. Aber zu diesem Zeitpunkt denkt keiner mehr an den Verkauf unseres Tafelsilbers, der das alles ausgelöst hat.

Es geht doch mit allem so. Man nennt es PRIVATISIERUNG - aber kaum einer denkt an die Folgen.

Schaut doch, zuerst mussten WIR für alle sozialen Einrichtungen sorgen. Es wurden Krankenhäuser und Altenheime von unseren Steuergeldern gebaut. Darin befand sich Personal, das man benötigte. Und dann, nach vielen Jahren verkauft unsere Regierung diese Einrichtungen an grosse Konzerne, die damit Gewinne machen wollen. Nebenbei bemerkt, gibt es auch keinen Investor, der daran interessiert ist, in diese Projekte noch Gelder reinzustecken, ohne die Aussicht zu haben, dass man dauerhafte Gewinne damit erzielen kann. - Die wissen ja schliesslich, wie viel WIR in unsere Gesundheits- und Pflegekassen einzahlen.

Mittlerweile ist es soweit, dass ein grosser Teil unserer Krankenhäuser und Pflegeheime schon verramscht wurden. Sie befinden sich in den Händen grosser Konzerne, die immer mächtiger werden. Damit ordentliche Gewinne dabei herumkommen, muss man an den Personalkosten sparen. Es wird teures Personal entlassen und Billigkräfte werden eingestellt. Zynisch ist ja, dass es so dargestellt wird, als gäbe es nicht genügend Arbeitskräfte bei uns. Es ist ja ganz klar, dass mit geringem Bestand an Personal auch die Versorgung der dort liegenden Menschen abnimmt. Bei einer Tätigkeit, die man nicht mehr ordentlich ausüben kann, die auch noch zu gering für den Aufwand bezahlt wird, verliert man die Lust.

Nur eines ist festzuhalten:  Inzwischen werden viele, viele Flüchtlinge und Migranten dazu kurzfristig ausgebildet und ausgenutzt. Ich kann dazu nur sagen: Das ist eine Tätigkeit, zu der man berufen sein muss. Das kann man nicht staatlicherseits herbeiführen.

A b e r  -  es wird doch wohl ganz, ganz deutlich, warum WIR auf einmal die vielen FACHKRÄFTE brauchen, die zu uns ins Land strömten. In den letzten Tagen gab es mal wieder ein Treffen der Wirtschaftsverbände mit der Merkel. Es gab Erklärungen, dass viele billige Migranten, auch aus Ländern fern der EU geholt werden müssten, die man benötigte. Dass die künftig dazu benutzt werden, um den deutschen Löhnen Konkurrenz zu bieten, das scheint klar zu sein.

N u r  - man muss sich eines vor Augen führen:  Die Migranten kommen nach hier, um Geld zu verdienen. Davon wollen sie einen Teil in ihre Heimat senden. Sie wollen nicht jahrelang hier lernen und mit einigen Euros abgespeist werden. Ihre Vorstellungen von Europa - Deutschland sind ganz andere. Nur wenige halten das jahrelange Lernen durch. Schaut nur, wie es in den Sprachkursen aussieht. Von den teilnehmenden Frauen will ich überhaupt nicht schreiben, denen der Mann das schon verboten hat, weil in den Kursen Männer und Frauen sind. Ausserdem sieht man die Frau nach arabischer Tradition ja ohnehin nur zum Kinderkriegen und für den Haushalt zuständig an. Sie soll ja keine Kontakte mit anderen pflegen.

Nun aber wieder zur Schwarzen Null. Durch den Verkauf unseres Tafelsilbers ist es dem Finanzminister möglich, keine neuen Schulden zu machen und viele weltweite Projekte zu finanzieren. Wie man erkennen kann, werden diese grossen Summen, die bei den Verkäufen zustande kommen, nicht einmal dazu benutzt, unsere Brücken, Schulen und andere notwendigen Dinge zu sanieren. Zugleich lädt man sich die Versorgung von vielen, vielen Flüchtlingen und Migranten auf. Für 2018 wurden dafür 28 MILLIARDEN EURO benötigt.

Diese 28 Milliarden sind bestimmt nicht vom Himmel gefallen und nicht durch sparsames Wirtschaften erzielt worden. Wir werden stets belogen und betrogen!

Die Wirtschaft will billige Arbeitskräfte haben und deshalb werden die Türen geöffnet.

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