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Käufliche EU-Politik? Wie Konzerne die EU-Ratspräsidentschaft sponsern

Monitor | 14.03.2019 | 06:24 Min. | Das Erste | Von Palina Milling, Julia Regis

Die rumänische EU-Ratspräsidentschaft wird präsentiert von: Coca-Cola. Kein Witz und vor allem - kein Einzelfall. MONITOR-Recherchen zeigen: In den letzten Jahren haben sich alle EU-Ratspräsidentschaften von Großkonzernen wie Mercedes, Microsoft oder BMW sponsern lassen. Werbung für Unternehmen, wenn es um politische Entscheidungen geht? Lobbyismus-Experten warnen: Die EU erweckt damit den Anschein, käuflich zu sein.

Sendung Monitor

Das bestätigt genau mein Denken über die EU. Sie ist ein Zusammenschluss weltweiter Konzerne - allerdings gegen uns Bürger.

Das, was wir in Täuschland erkennen können, ist nur das kleinere Übel. In der EU tobt man sich dann richtig aus.
Die Konzerne dürften ja vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen. Sie agieren stets gegen uns - nur zu ihrem Vorteil - und das europäische Volk soll die dafür abgestellten Marionetten auch noch wählen.

Schaut doch, was die EU bei dem Diesel Skandal innerhalb von vier Jahren für UNS BÜRGER regelte. NICHTS.
Die Bürger bleiben auf ihren Kisten sitzen, können sie nicht einmal mehr verkaufen oder nur mit grossen Verlusten, obwohl sie dafür noch Schulden bei ihrer Bank haben.

Dafür wird ihnen mit FAHRVERBOTEN gedroht. Das ist jedoch nicht alles. Inzwischen beginnen die Konzerne mit der Entlassung ihrer Beschäftigten, um sich selber zu sanieren. Vermutlich lassen sie nun mehr Roboter an ihre Produktionen. Aber betrachtet man die Summen, die man den Aktionären zahlt, für die Investitionen im DAX, dann kann man nur die Zähne fletschen. - Hauptsache - VW zahlte den USA 24 Milliarden für den Betrug. Die Deutschen Dieselfahrer, die betrogen wurden, erhalten NICHTS.

Wer sich jetzt noch einen VW kauft, dem ist nicht mehr zu helfen. Allerdings kann man auch anderen Unternehmen solche Schweinereien vorwerfen.

Dafür werden jetzt halt auch BILLIGE FACHKRÄFTE von überall benötigt.

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