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Krank:

Deutschland braucht mindestens

15 Millionen Fachkräfte

von Egon W. Kreutzer, Elsendorf

Huh, huh, huh … Hört ihr das Gespenst?

Huuuuh, huuuuuuuh …

Bertelsmann hatte immer schon auch Märchenbücher im Sortiment. Doch seit die Bertelsmann-Stiftung wirkt, und ihre Märchen für Erwachsen als Sachbücher und Studien an die Politik verkauft, werden die Märchen immer fantastischer, um nicht zu sagen, verrückter. Sie erinnern sich an das Bertelsmann-Märchen vom tapferen Schröderlein. 2 Millionen auf einen Streich, hatte er sich auf den Gürtel gestickt. Zwei Millionen Arbeitslose, prahlte er, wollte er innerhalb von drei Jahren rückstandslos verschwinden lassen, wie David Copperfield die Freiheitsstatue im Hafen von New York. Denn die Bertelsmännlein hatten ihm erklärt, dass Tricksereien solange gut fürs Land sind, wie die Deutschen bereit sind, alles zu glauben, sogar dass die Arbeitslosigkeit besiegt wäre, wenn die Arbeitslosen einfach nicht mehr gezählt, sondern umbenannt werden und somit aus der Statistik fallen können.

Dieselbe Bertelsmann-Stiftung, die maßgeblich daran beteiligt war, die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze auszuhecken, jagt seit heute eine neue Sau durchs Dorf.

Huhhhh, huuuuuuh… huhhh, huuuuuuuuuuuh … Hört ihr das Gespenst? Fürchtet euch gefälligst, das ist eure einzige Chance. Furchtsam wegducken und alles geschehen lassen.

 

https://kritisches-netzwerk.de/forum/krank-deutschland-braucht-mindestens-15-millionen-fachkraefte

Ich möchte diesem tollen Bericht von Herrn Egon Kreutzer noch ein Video von der Anstalt beifügen. Das rundet dann alles Gesagte oder Geschriebene noch ab!

https://www.youtube.com/watch?v=fR4KXILpYUQ

Ich weiss noch genau, wie man die Arbeitslosen bekämpfte, statt der Arbeitslosigkeit.
Es wurden doch ALLE - jenseits der vierzig Jahre - möglichst entlassen. In den grossen Werken wurden sie in einem Raum entlassen und konnten dann durch die nächste Türe gehen, wo sie wieder eingestellt wurden - aber zu einem wesentlich geringeren Lohn. Man erklärte den Betroffenen, dass sonst Hartz4 drohe.

Fünfzigjährige, die ewig gearbeitet hatten, kamen überhaupt nicht mehr zum Arbeiten. Sie steckte man in unsinnige Kurse. Zudem wurde jedoch das Renteneintrittsalter noch erhöht - bis auf 67 Jahre. Wer dann eher fällig war, bekam diese widrigen Abzüge der Rentenansprüche.

Ich weiss noch, als ich einen Brief vom Arbeitsamt erhielt, bevor ich 58 Jahre alt wurde. Also, eine Arbeit konnte man mir nicht vermitteln, aber ich sollte unterschreiben, dass ich nicht mehr vermittelt werden wollte. - Ich roch den Braten und ahnte, dass man nur die Statistik manipulieren wollte und sagte meinem Gegenüber, dass ich nicht unterschreibe, weil ich sehr gerne vermittelt werden möchte.

Dann begann der Druck auf mich: "Wenn sie nicht unterschreiben, dann sperren wir ihnen die Unterstützung! Das ist ein EU-Gesetz."
Ich dann: "Dann nennen sie mir mal den Paragrafen."
Sogleich erfuhr ich, dass der Paragraf unbekannt sei, ich mich aber trotzdem daran halten müsse.

Nun drehte ich den Spiess um und sagte: "Erkundigen sie sich bitte nach dem EU-Gesetz und teilen sie mir das schriftlich mit. Wenn das seine Richtigkeit hat, werde ich mich selbstverständlich daran halten."

Es wurde mir nie beantwortet, aber ich erhielt noch etliche Schreiben, dass ich meine Unterschrift dafür geben müsse, nicht mehr vermittelt zu werden! Natürlich habe ich das nicht gemacht, weil ich solche Tricksereien nicht mitmache. So erging mir das, bis ich meine Rente bekam. Von einem Einspruch zum nächsten habe ich mich gewehrt und alle waren erfolgreich für mich.

Es war die Zeit, wo man quasi alle älteren Arbeitnehmer entsorgen wollte. Und jetzt benötigt man auf einmal so viele FÄCHKRÄFTE? Man benötigt möglichst dumme Arbeitnehmer aus AFRIKA, die man anlernen und ausquetschen kann. Für sie ist ein halber Minilohn ja noch eine Menge an Einkommen. Sie denken ja nicht daran, dass sie von einem Minilohn auch nur eine Minirente später erhalten. Dass man mit einem Minieinkommen seinen Lebensstandard nicht halten kann, sollte auch jedem klar sein. Aber das mutet man den FACHKRÄFTEN zu.

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