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Lungenärzte bleiben an Köhlers Seite

 

Wieviel Substanz hat die Kritik von mehr als 100 Lungenärzten an Grenzwerten für Feinstaub- und Stickoxidbelastung? Dass dem Mediziner Dieter Köhler in seinem Papier Rechenfehler unterliefen, fechten weder er noch seine Mitunterzeichner an. Im Gegenteil: Sie veröffentlichen nun eine neues Positionpapier.

Trotz nachgewiesener Rechenfehler bleiben mehr als 100 Lungenärzte im Streit um die Gefahren von Dieselabgasen bei ihrer Position. Dieter Köhler und vier Mitautoren veröffentlichen am Sonntag eine Erklärung, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) lag sie bereits vor. Darin heißt es: "Die medizinischen Aussagen zur gesundheitlichen Relevanz der geltenden Grenzwerte bleiben für die Autoren unverändert. Die Zahl der Unterzeichner hat sich seit der ursprünglichen Stellungnahme erhöht."

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Ist das nicht immer so? Wenn einzelne Wissenschaftler oder Ärzte eine andere Meinung haben, als die Erwünschte ergab, dann werden die Personen bekämpft. Dahinter stehen immer Interessengruppen, die jedoch meist völlig im Hintergrund bleiben.

Ich will jetzt nicht nur den UMWELTVERBAND (GRÜNE) hier anführen, der sich für seine Interessen hier stark macht und Diesel - Fahrverbote durchsetzt. - Diese Organisation wurde bis vor kurzer Zeit auch noch mit Steuermitteln unterstützt. Das ist vorbei, warum auch immer. TOYOTA hat ebenfalls seine finanzielle Unterstützung zurückgezogen. Allerdings kamen da auch noch Gelder aus dem transatlantischen Bereich an. Ich denke, man kann auch zwei und zwei zusammenzählen. Dass die Amis den Deutschen ans Leder wollen, wegen der Autos, die in den USA verkauft werden, dass hat selbst der Präsident Trump lautstark verkündet. Nur - dass die Deutschen auch viele Arbeitsplätze für die Amerikaner schaffen, das blendete Trump aus. Er hat seine eigenen WAHRHEITEN.

Es würde mich in Teufelsküche bringen, wenn ich meine Gedanken hierzu nun hier niederschreiben würde. Toyota hat seine Zahlungen auf jeden Fall eingestellt, weil sie öffentlich bekannt wurden. Es liegt auf der Hand, weshalb sie den Umweltverein unterstützten. Es ist ein wenig Mitdenken angesagt. So lange, wie unsere Gedanken noch frei sind, ist alles in Ordnung. Nur man kann sie nicht alle öffentlich machen. Zu dem Zweck sind die vielen, vielen ABMAHNANWÄLTE hier im Netz tätig.
Ratzfatz hätte man mich am Haken, denn davon leben die. Ausserdem habe ich weder Geld, noch Lust, die zu sättigen.

Ich finde es unmöglich, so viele Häuser, so dicht an solche stark befahrenen Strassen zu bauen. Das kann aus verschiedenen Gründen schon gesundheitsschädlich sein. Der Lärm, der Schmutz, die Abgase aller Autos, ist ein Gesamtpaket an Schaden für die Menschen. Da braucht man sich nicht die DIESEL herauspicken.

Ich vergleiche das immer mit den kleinen Hütten an den Stränden von Inseln. Die werden durch Stürme, Umweltkatastrophen, auch durch Erd- und Seebeben weggefegt. Es werden  viele Opfer beklagt, es wird zu Spenden aufgerufen und anschliessend werden die provisorischen Hütten wieder dort aufgebaut. Mehr Unvernunft geht nicht!

Nun noch etwas aus meinem Privatleben. Ich habe eine Erkrankung, wo mein Körper ständig Sauerstoff benötigt. Nun wohne ich "am Ende der Welt", in freier Natur. Jetzt einen Lungenfacharzt aufzusuchen, falls es überhaupt einen Termin gibt, ist ein grosses Problem für mich. Ich muss in eine Stadt fahren und sitze dann noch einige Stunden in einem überhitzten Wartezimmer.
Nachdem ich mich mal beklagte, sagte man mir, dass ich doch Sauerstoff bei mir hätte. Ja, aber so ein mobiles Gerät reicht nur für drei Stunden.  Da muss ich die Fahrt zum Doktor, die Wartezeit und die Rückfahrt einkalkulieren.

Da empfahl man mir, doch ein zweites mobiles Gerät zu beantragen. Nur - wie soll ich die tragen? Ganz kluge Berater meinten, ich sollte doch in die Stadt ziehen, wo ich Ärzte, Apotheken und alles um mich herum hätte. - Aber was nützt mir das, wenn ich keine Luft bekomme? Der Sauerstoff versorgt nur meine Organe und Muskeln. In der Lunge findet aber kaum Sauerstoffaustausch statt, wegen meiner Erkrankung. Wenn die Leute, auch etliche Ärzte, mein mobiles Gerät sehen, meinen sie, ich wäre jetzt gut abgesichert. Das ist eine irrige Annahme.

Ich merke es sofort, wenn hier auch nur eine Person ein Auto anlässt. Was soll ich in einer Stadt?

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