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Krank:

Deutschland braucht mindestens 15 Millionen

Fachkräfte

Huh, huh, huh … Hört ihr das Gespenst?

Huuuuh, huuuuuuuh …

Bertelsmann hatte immer schon auch Märchenbücher im Sortiment. Doch seit die Bertelsmann-Stiftung wirkt, und ihre Märchen für Erwachsen als Sachbücher und Studien an die Politik verkauft, werden die Märchen immer fantastischer, um nicht zu sagen, verrückter. Sie erinnern sich an das Bertelsmann-Märchen vom tapferen Schröderlein. 2 Millionen auf einen Streich, hatte er sich auf den Gürtel gestickt. Zwei Millionen Arbeitslose, prahlte er, wollte er innerhalb von drei Jahren rückstandslos verschwinden lassen, wie David Copperfield die Freiheitsstatue im Hafen von New York. Denn die Bertelsmännlein hatten ihm erklärt, dass Tricksereien solange gut fürs Land sind, wie die Deutschen bereit sind, alles zu glauben, sogar dass die Arbeitslosigkeit besiegt wäre, wenn die Arbeitslosen einfach nicht mehr gezählt, sondern umbenannt werden und somit aus der Statistik  fallen können.

Dieselbe Bertelsmann-Stiftung, die maßgeblich daran beteiligt war, die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze auszuhecken, jagt seit heute eine neue Sau durchs dorf.

Huhhhh, huuuuuuh… huhhh, huuuuuuuuuuuh … Hört ihr das Gespenst? Fürchtet euch gefälligst, das ist eure einzige Chance. Furchtsam wegducken und alles geschehen lassen.

 

http://antides.de/krank-deutschland-braucht-mindestens-15-millionen-fachkraefte

 

Sie sollen aus dem aussereuropäischem Raum kommen!

 

Ich denke, dass Menschen und auch Tiere ihren Freiraum brauchen.

So, wie die Käfighaltung auf engstem Raum abartig ist, so ist auch das Zusammenpferchen der Menschen in Hochhäusern unnatürlich. Nur die Gutbetuchten leisten sich noch kleine Häuschen mit einem Vorgarten, in einer ruhigen, noblen Strasse.

Die Massentierhaltung macht es doch vor, was geschieht, wenn man die Tiere eng zusammenpfercht. Sie beissen sich die Schwänze und Ohren ab. Es ist einfach nur noch abartig. Aber die Tierhalter setzen etwas dagegen. Einmal bekommen die Viecher mit ihrem Futter gleich Antibiotikum, damit sie vor Krankheiten geschützt sind, wenn sie in ihrem eigenen Dreck und Unrat stehen. Und auf der anderen Seite werden den Schweinchen die Zähne bei vollem Verstand gekürzt, damit sie sich nicht so sehr beissen können.

Und was macht man mit den deutschen Bürgern, wenn sie sich gegen Angriffe ANDERER wehren? Man verhängt bestenfalls Geldstrafen oder man sperrt sie in ein Gefängnis. Jedenfalls kommen sie vor den Richter. Es scheint so auszusehen, dass die Bürger alles dulden müssen. Und das führt zu bösen Aggressionen hinter den Kulissen.

Noch schlimmer ist die Situation, wenn sich bei der Massen-Menschhaltung auch noch hitzköpfige Typen aus anderen Kulturkreisen befinden, die Frauenrechte niemals akzeptieren. Ich bringe absichtlich die Frauen mit in die Streitereien herein, weil es zwischen Kampfhähnen immer auch um die Frauen geht.

Es wird gefährlich, wenn sich ein Mädchen/Frau mit einem Araber einlässt und glaubt, ihn bald wieder entsorgen zu können, wenn ihr etwas nicht mehr passt. Den Zahn ziehen ihr dann die Herren, denn sie sehen die Frau als ihr Eigentum an. Die lassen sie sich nicht wegnehmen. Das haben sie in ihrer früheren Heimat anerzogen bekommen. Ein muslemischer Mann gilt als Schlappschwanz, wenn er nicht über eine Frau herrschen kann. Da rotten sich die Fremden zusammen und bilden eine Einheit - gegen die Deutschen und die Polizei hat es sehr schwer, solche Situationen zu klären - weil geschwiegen wird.

Also - kurz zusammengefasst:  Die Fremden bringen ihre Kultur mit nach hier und wollen sich auch nicht integrieren. Sie begrüssen die Freiheiten, die sie hier bekommen, nutzen alle Vorteile, lehnen jedoch unsere Gesetze ab. So muss man das sehen. Deshalb ist ein Miteinanderleben sehr, sehr problematisch. Und nun komme ich wieder zu den Menschenansammlungen in sehr grossen Häusern. Da wird erprobt, wer die Mächtigeren sind, wer zu welcher Gruppe gehört. Und schon entstehen unterschiedliche Parteien, die sich bekämpfen. Wenn es sich nicht gerade um Nazis handelt, werden deutsche Mieter kaum gegen fremde Banden kämpfen. - In dem Fall werden sie dann angegriffen und beraubt. Sie werden als Schwächlinge betrachtet.

Den Aggressoren werden keine Zähne gekürzt und die Schwänze abgeschnitten - wie bei den Tieren. Man lässt sie einfach machen - bis sie ganze Stadtteile unter sich aufteilen und beherrschen. Das Thema wird zu einem TABU. Und so nach zwanzig Jahren, bis die meist jungen Straftäter von einem Richter freigesprochen werden, weil die Familie des Richters bedroht wird, da entschliesst man sich, etwas zu unternehmen. Dann zieht man die LUXUSKAROSSEN der FAMILIEN ein, überprüft deren viele Millionen, die alle durch Straftaten erwirtschaftet wurden. Nur - wie will man solche Sachen nach zwanzig Jahren noch feststellen? - Die vielen Jahre des Nichthinsehens haben viel Unrecht geschehen lassen, was nicht mehr zu korrigieren ist. Sie bekommen ihre Karossen zurück - mehr geschieht nicht!

Ich denke, dass sich das wiederholt auch heute massenhaft abspielt. Alleine, dass alles von den Medien verschwiegen wird, trägt schon dazu bei.

Aber macht euch einmal auf die Europawahl im Mai 2019 vertraut. Da könnten wir Bürger mal zeigen, was wir wählen können. Und davor haben die Parteien mächtige Angst. So eine EU - wie sie geschaffen wurde, lehne ich ohnehin ab! Sie stört sich nicht an die Bürger, die sie finanzieren müssen.

 

 

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