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Algerische Regierung soll 120 Migranten in der Sahara ausgesetzt haben

 

Die algerische Regierung hat nach UN-Informationen mehr als 120 Migranten in der Sahara ausgesetzt. Zumindest einige unter ihnen seien registrierte Flüchtlinge, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Die Organisation äußerte sich besorgt über die Sicherheit der Gruppe, die aus Syrern, Palästinensern und Jemeniten bestehen soll.

Von zwanzig sei bekannt, dass sie drei Kilometer von der Grenze zum Niger entfernt unter freiem Himmel in der Wüste ausharrten. Das Schicksal der restlichen 100 sei ungewiss. Das UNHCR forderte die Regierung in Algier auf, den Vereinten Nationen sofortigen Zugang zu den Betroffenen zu gewähren.

Die algerische Regierung hat nach UN-Informationen mehr als 120 Migranten in der Sahara ausgesetzt. Zumindest einige unter ihnen seien registrierte Flüchtlinge, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Die Organisation äußerte sich besorgt über die Sicherheit der Gruppe, die aus Syrern, Palästinensern und Jemeniten bestehen soll.

https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-migration-algerien-sahara-1.4274456

Tamanrasset „eines der wichtigsten Verteilerzentren für Migranten auf dem Weg nach Europa“.


Der Artikel liest sich so, als ob die Menschen dort völlig alleine in der Wüste ausgesetzt wurden. Ich weiss noch, als das im Fernsehen berichtet wurde. Entsprechende Bilder lieferten den Beweis dazu.

Tamanresset ist eine grosse Oase in der Wüste, wo es gar einen Flughafen gibt und 93.000 Einwohner.
Wenn die Flüchtlinge dort abgelegt werden, dann ist der Ort wohl nicht in Europas Nähe, aber meist unmittelbar an der Grenze zu NIGER - von wo aus die meisten Fluchtaktionen gestartet wurden. In Assamanka werden die Flüchtlinge dann aufgenommen.

Der Ort ist eine wichtige Zwischenstation für Migranten, die oft ohne gültige Papiere nach Algerien reisen. Aus Algerien ausgewiesene Nigrer werden zunächst nach Assamaka gebracht, von wo aus die Polizei Weitertransporte nach Arlit - im NIGER - organisiert.

Solche Artikel, wie sie wie in diesem Fall veröffentlicht werden, beruhen auf Fehlinformationen. Man darf nicht vergessen, dass die sogenannten Flüchtlinge ALLE durch mehrere Wüsten mussten, um an die Küsten zu gelangen. Es ist bestimmt nicht fair, so über Algerien, oft auch noch Marokko zu berichten - nur weil sie die vielen Ausreisser nicht aufnehmen wollen. Sie werden gerettet und zurückgebracht, in die Nähe ihrer Heimat. Das sind eben Wüstenstaaten.

Europa will sie übrigens auch nicht. Aber jedes Land, was die Migranten offiziell nicht aufnehmen will, wie Italien, Ungarn oder Polen, das gerät in Verruf, obwohl die reichliche Mengen von ihnen versorgten. Na gut, sie haben die Menschen dann nach Norden durchgelassen. In Spanien läuft es ja nicht anders. Sie tauchen nur irgendwo - in irgendeinem Land später auf, was zwischen Spanien und Deutschland liegt. Frankreich hat seine Häfen schon lange für die Flüchtlingsschiffe gesperrt. Es erwähnt nur kaum einer. Warum? Keine Ahnung!

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