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Venezuela im Chaos –

Initiiert von den USA und deren Gier nach Öl

Von Peter Haisenko

 

Auf seiner dritten Reise hat Kolumbus 1498 erstmals den Boden des südamerikanischen Kontinents betreten, an der Mündung des Flusses Orinoco. Es war das Gebiet, das später Venezuela heißen sollte. Von dieser Zeit an war dieses rohstoffreiche Land Spielball erst europäischer Interessen, später dann auch nordamerikanischer. Es ging immer um die Ausbeutung von Quellen des Wohlstands für die Länder der Eroberer. Bis heute ist dieses Land niemals zur Ruhe gekommen.

Die gesamte Karibik inklusive der kontinentalen Küstengebiete war über Jahrhunderte Lieferant für Produkte, die Kaufleute reich gemacht haben, weil sie einen permanenten Mangel Europas mildern konnten. Es ging vor allem um Kalorien in Form von Zucker und Alkohol. Die Gier nach Gold konnte dort weniger befriedigt werden. Gold war mehr im Inneren des Kontinents zu finden und hat dort zur Zerstörung der südamerikanischen Hochkulturen geführt. Die industrielle Ausbeutung der Karibik und Venezuelas war gekennzeichnet durch den Import von Sklaven aus Afrika, denn es wurden Arbeitskräfte benötigt. Das führte in der gesamten Region zu einer Durchmischung der indigenen Bevölkerung mit afrikanischen Elementen. Die ursprünglichen Kulturen sind auf immer ausgelöscht.

 

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