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Mieterbund fürchtet höhere Mieten

 

Bei der Berechnung der Grundsteuer soll künftig auch die durchschnittliche Miete herangezogen werden, so sieht es die Vereinbarung von Bund und Ländern vor. Der Mieterbund fürchtet jedoch, dass die Abgabe auf die Miete umgelegt wird - und am Ende die Mieter zahlen.

Der Deutsche Mieterbund warnt vor deutlich höheren Mieten in Ballungsgebieten, wenn die Grundsatzvereinbarung von Bund und Ländern zur Reform der Grundsteuer umgesetzt wird. "Auf jeden Fall wird es so sein, dass die Berücksichtigung der durchschnittlichen Mieten denjenigen stärker belastet, der in einem Gebiet mit sehr hohem Mietniveau wohnt", sagte Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten der "Saarbrücker Zeitung".

 

https://www.n-tv.de/politik/Mieterbund-fuerchtet-hoehere-Mieten-article20841131.html

Ist doch immer so, wenn man nur das Wort REFORMEN hört. Immer handelt es sich um eine Verschlechterung für die Bürger.

Gleichzeitig wollte man doch etwas für einen bezahlbaren Wohnraum für die Bürger machen. Das ist allerdings das Gegenteil von dem, was verkündet wird. Aber schaut man mal hinter die Kulissen, dann ist zu beachten, dass irgendwo eine Verbesserung für die Bürger im Raume steht, die jedoch auf der anderen Seite wieder irgendwo gekürzt wird.

Aber derzeit wird der Osten hochgejubelt, weil ja bald Wahlen anstehen! Nur wenn man ins Ruhrgebiet schaut, da liegt sehr viel im Argen!

 

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