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Wiederaufbau in Syrien (III)

BERLIN/DAMASKUS/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Außenpolitikberater warnen vor empfindlichen Rückschlägen bei dem Berliner Versuch, über den Wiederaufbau Syriens Einfluss auf die politische Entwicklung in Damaskus zu nehmen. Bislang hatten Berlin und Brüssel stets darauf beharrt, sich lediglich dann am Wiederaufbau des kriegszerstörten Landes zu beteiligen, wenn man nennenswerte politische Zugeständnisse erhalte. Nun brechen jedoch erste EU-Staaten aus der gemeinsamen Druckfront aus. Ursache ist, dass der Wiederaufbau längst ohne die EU begonnen hat und iranische, indische und chinesische Firmen erste Erfolge erzielen. Europäische Unternehmen hingegen sind bis heute außen vor. Verkompliziert wird die Lage dadurch, dass die Vereinigten Staaten an einem neuen Sanktionsgesetz arbeiten, das sämtliche Unternehmen und Personen mit schmerzhaften Strafen bedroht, die nennenswerte Geschäfte mit Syriens Regierung tätigen, etwa in deren Auftrag Bauvorhaben durchführen. Das Gesetz könnte Pläne deutscher Firmen in Syrien ebenso verhindern wie in Iran; Berlin bliebe in Damaskus einflusslos.

 

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Ja, das hat die USA schwer geschockt, dass sie ihren angezettelten Krieg in Syrien nicht gewinnen konnten. Putin war der Schuldige. Er hat dem syrischen Präsidenten auch noch geholfen, sein Land wieder in den Griff zu bekommen. Mit sehr grossen Anstrengungen und sehr viel Geld hat man Söldnerarmeen und terroristische Gruppen gestärkt, damit sie in das Land einfallen und die Bevölkerung mit Angst und Schrecken zu versehen. Das reichte immer noch nicht. Der Westen/die Nato und die USA sahen sich nun gezwungen, dem Präsidenten Assad die Soldaten zu nehmen. Getarnt als Flüchtlinge kamen die Deserteure dann im September 2015 in Täuschland an.

Es wurden Jubelorgien und Teddybären für die Soldaten aus Syrien organisiert, wie auch eine Kapelle. Die eifrigen humanitären Helfer rissen sich bald die Beine aus, um diesen "Flüchtlingen" gefällig zu sein. Nur der Dank blieb aus, denn schliesslich hatte man sie vor einem Kriegseinsatz im Lande bewahrt.

Insgeheim hoffte man, nun den Krieg in Syrien zu gewinnen, wenn die Soldaten fehlten.
Präsident Assad bat nun Russland um Hilfe und die begannen auch mit dem Aufräumen im Lande. Es ging ja vornehmlich um den "IS" - einer terroristischen Gruppe, die es zu zerstören galt.
Es ist nicht nur meine Meinung, wenn ich erwähne, dass diese "IS" vom westlichen Bündnis mit finanziert und geschaffen wurde. Allerdings waren es so an die tausend verschiedene Gruppen, die mit Waffen und allem, was sie benötigten, ausgerüstet wurden. Saudi Arabien war durch ihr finanzielles Dazutun angetan, den Krieg in Syrien zu optimieren.

Aber seit dem Eingreifen Russlands wurde man vorsichtiger, ohne aber nachzulassen. Israel schickte dann und wann mal einige Raketen rüber nach Syrien. Sie fühlten sich darin bestärkt, weil angeblich der IRAN ebenfalls mitmischte. Dass das keine Grundlagen sind, um ein Land mit Raketen zu beschiessen, sagt einem doch wohl der normale Verstand.

Im weiteren Verlauf setzte Russland dann ein Raketenabwehrsystem ein, worauf dann sehr, sehr viele Raketen abgefangen wurden. Die UNO wurde auch beschäftigt, aber sie ist inzwischen ein zahnloser Tiger geworden. Mehr als ein "Dudu" kriegen die wohl nicht mehr geregelt, weil immer ein VETO mit im Spiel ist.

Nun aber weiter im Text. Also, Russland und Syrien beseitigten den Widerstand im Lande. Bis auf einige geringe Gebiete ist das Land schon gräumt. Nun gab es noch die Kurden im Lande, die massgeblich vom Westen ausgerüstet wurden. In deren Gebieten setzten sich die USA fest. Aber wie das so ist, haben die Amis kein Interesse daran, den Kurden zu einem eigenen Staat zu verhelfen. Ihnen geht es nur um das Ganze. Darum haben sie ihren Abzug aus Syrien verkündet. Nur mir fehlt der Glaube. Wo sich die USA einmal mit ihrem Militär bewegten, da verschwinden sie nicht wieder sang- und klanglos!

Allerdings besteht der syrische Präsident darauf, dass fremde Nationen das Land verlassen müssen. Die helfenden Länder dürfen natürlich im Lande bleiben, wozu die USA nicht gehören!

Als man schon absehen konnte, dass sich der Krieg dem Ende neigte, bat Putin darum, das Land wieder aufzubauen. Merkel erklärte, dass der Präsident Assad aber abtreten müsse. Das war von den USA ja ein Kriegsgrund gewesen. Sie forderte noch  die Erledigung anderer Dinge, die Assad bestimmt nicht erfüllen werde. Er wehrt sich doch wohl nicht jahrelang gegen den Krieg, um nach erfolgreicher Beendigung abzutreten. "Dann gibt es kein Geld für den Wiederaufbau" des Landes.

Man glaubt es kaum, aber inzwischen kommen die Hilfen aus China, aus Indien und aus Russland. Selbst verschiedene europäische Länder bieten ihre Leistungen an! Und einige von ihnen fordern gar die Hilfe der ganzen EU. Die Wirtschaft murrt schon, dass ihnen das entgeht. Sie ärgern sich, dass China und andere Staaten die Geschäfte übernehmen!

Derweil hecken die USA schon wieder ihre Pläne aus, dass jeder, der beim Wiederaufbau in Syrien hilft, verstärkte Sanktionen erhält. So geht das doch immer weiter, weil unser Merkel sich nicht gegen die USA durchsetzen kann. Diese Erpressungen nehmen inzwischen Formen an, die absolut nicht mehr tolerierbar sind. - Hoffen die Amerikaner etwa, dass sie das Land SYRIEN nach dem verlorenen Krieg noch in den Griff kriegen? Hofft man, deren Öl- und Gasquellen noch übernehmen zu können? - Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass selbst die arabischen Länder schon Kontakte zu Syrien suchen!

Die Amis stellen sich mehr und mehr ins ABSEITS. Mögen sie auch noch so viele Staaten erpressen, Gelder beschlagnahmen, die Wirtschaften blockieren, ihnen selber wird es dadurch nicht besser gehen. Und falls sie noch ihr Auge auf den IRAN werfen, dann bin ich geneigt, zu behaupten, dass das noch schlimmere Ausmasse haben wird, als der Krieg in Syrien. Der Iran ist besser ausgestattet und einige Länder sind bereit, dem Land bei einem Überfall behilflich zu sein.

Man erkennt doch, wie unzufrieden die westliche Welt auf die USA sind. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht! Risse hat der Krug schon erhalten. Aber so lange, wie die europäische Gemeinschaft keine Zähne zeigt, wird weitergemacht. Merkel ist ja wohl eine totale MARIONETTE in dem EU-Konstrukt. Kommen neue Töne über den grossen Teich, macht Merkel sofort Männchen! - NEIN - die Verteidigungskosten werden nicht erhöht - und dann erfährt man, dass neues Geld locker gemacht wird.

Es waren Zusagen, bis 2024 = 2% des BIP für die Verteidigung auszugeben. Ein Land, dass sich nicht an Kriegen beteiligen will und es nicht mal darf, braucht sich nicht so hochrüsten. WIR werden von keinem anderen Land bedroht und bestimmt nicht von Russland. Die einzigen, die überall in Länder eindringen, sind die USA.

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