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Afghanistan schickt Verbrecher zurück nach Deutschland

 

München – Einmal Kabul – und zurück!

Afghanistan hat einen Straftäter, der aus Deutschland abgeschoben wurde, wieder zurückgeschickt.

Mortaza D. (23) hatte 2010 in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Dieser war im selben Jahr abgelehnt worden. Aufgrund von Abschiebehindernissen blieb er zunächst trotzdem geduldet in Deutschland.

Pralle Strafakte

23 Straftaten füllen die Akte von Mortaza D. (23). Drei Mal wurde er bereits verurteilt: Einmal zu einem Jahr Jugendstrafe auf Bewährung, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung,
versuchter Nötigung. Dann wurde er wegen besonders schweren räuberischen Diebstahls und
gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Jugendstrafe verurteilt, außerdem wegen einer Körperverletzung zu 40 Tagessätzen.

Bitte hier weiterlesen.

Man muss sich nur alles richtig vor Augen führen. Die angeblichen Asylanten kommen nach hier. Sie machen hier umsonst Urlaub - werden versorgt - erhalten Geld - ohne arbeiten zu müssen! Wenn man ihnen nach Jahren erklärt, dass sie zurück müssen, weil sie Straftaten begangen haben, gehen sie in Berufung. Eifrige Anwälte verschaffen ihnen ein ausgiebiges Aufenthaltsrecht, wo sie ihr Leben weiter aufnehmen können. Und irgendwie findet man auch nach etlichen Abschiebungsgründen noch immer wieder Möglichkeiten, im deutschen Lande bleiben zu können. Solche Grosszügigkeiten gewährt ihnen kein einziges anderes Land.

Und - alle Klagen - alle Kosten der Anwälte tragen die deutschen Bürger. Die Asylanten selber können lügen und betrügen. Ihnen geschieht nichts. Sie haben einen kostenlosen Urlaub hier bei uns, bekommen noch Geld für ihre Anwesenheit und werden auch noch zurückgeflogen, in die Heimat, wenn sie es wollen.

 

Irgendwas machen wir Bürger falsch!!

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