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Hilfe in Seenot


Ich beginne einmal mit der Seenothilfe, die sich wieder einmal im Mittelmeer ergab. Also - kaum waren die deutschen Rettungsschiffe wieder vor der Küste Libyens, als sie wieder mal Flüchtlinge aufgriffen, die sich in Seenot befanden. Die libysche Küstenwache forderte das deutsche Schiff auf, die "geretteten" Menschen an Land zu bringen.

NEIN - sie verschwanden Richtung Malta. Dort wollten sie die Flüchtlinge/Migranten ablegen. Das kleine Inselchen wehrte sich, ebenso ITALIEN. Die restlichen Länder blieben stumm. Das Schiff wurde im Hoheitsgebiet von Malta geduldet, durfte jedoch in keinen Hafen, bis klar wäre, wer die ganzen Leute aufnimmt. SCHWEIGEN seitens der EU und aller Länder. Man liess die Menschen bald drei Wochen auf dem schaukelnden Schiff.

War ja klar, dass Deutschland wieder viele dieser Menschen aufnimmt. Zugleich machte Malta zur Bedingung, dass auch die ehemals dort abgelegten Migranten (250?) aufs europäische Festland aufgenommen werden müssten. Ich glaube, dass die EU nur diese Sprache versteht, denn auf einmal handelten sie. Sogar RUMÄNIEN nimmt Flüchtlinge auf. Nur - sind die erst einmal in Europa, dann kommen sie auch nach Deutschland!

Das war jetzt einmal der augenblickliche Zustand. Es geht jedoch weiter.

Hilfe zu leisten, wenn sich Menschen in Seenot befinden, ist eine Selbstverständlichkeit. Nur - wenn sich Leute absichtlich mit ihren Booten ins Mittelmeer begeben, dann ist das eine erschreckende Fahrlässigkeit, die man verhindern muss, statt ihnen zu suggerieren: Wir helfen euch!

Darauf basiert alles! A B E R  -  deshalb müssen ja nicht alle nach Europa gebracht werden! Es geht nur um die SEENOTRETTUNG.  Dafür wäre der nächste Hafen - der sich anbietet, die Geretteten aufzunehmen, zuständig, egal, um welches Land es sich handelt.

Die müssen diese Leute aufnehmen, nach ihren Möglichkeiten. Vermutlich schicken sie diese Leute dann wieder in ihre Heimat zurück. So sieht Hilfe aus, für Menschen, die in SEENOT gerettet werden.

Nehmen wir Nordafrika. Wir können in jedem Land dort Urlaub machen, wenn wir es wollen und das Auswärtige Amt warnt uns nicht davor. (Ägypten, Tunesien, Marokko, Algerien u. a.)
WIR können dorthin - aber nicht die FLÜCHTLINGE?

SICHERE HÄFEN? Viele, viele Schiffe legen dort an, wie grosse Handels- und Kreuzfahrtschiffe. Sie fahren in die Häfen ein - aber für Flüchtlinge sind es "UNSICHERE HÄFEN"?

Ja, die Länder sind nicht darauf ausgerüstet, fremden Menschen eine sichere Zukunft zu gewähren. Das kann kein Land. Allerdings hat das ja auch nichts mit einer SEENOTRETTUNG zu tun.

Und nun kommt mal wieder die "HISTORISCHE VERANTWORTUNG" ins Spiel. Das ist ja nur eine Andeutung für irgendetwas. Ich habe übrigens nichts getan, für das ich lebenslang den reuigen Sünder spielen soll. Das Volk sinnt keine Kriege und andere bestialische Ereignisse, wofür später die Massen zur Verantwortung gezogen werden. Das denken sich nur die OBEREN aus, die das Volk dann auch noch zum Handeln zwingen. Mit der BEFEHLSVERWEIGERUNG und "Pengpeng" machen sie dann das Volk zu Tätern.

Die Pläne der RETTERBANDEN sind so eifrig gestrickt, dass sie aus der SEENOT ein Geschäftsmodell entwickeln. Ohne viele Dahinterstehende, die davon profitieren wollen, wäre das alles nicht möglich. Als man die Rettungsschiffe aus dem Verkehr zog, da hätten die Retter doch in den Wüsten lauern können, um dort die Menschen zu retten. Es hiess nämlich, dass in den Wüsten mehr Menschen ums Leben kämen, als auf dem Mittelmeer. Nein - die angeblichen Retter schimpften nur, dass die Flüchtlinge nun alle auf ihrer Flucht im Mittelmeer ertrinken würden.

Allerdings blieb es vor Libyens Küste ruhig, aber dafür nahm der Verkehr der Migranten in Marokko zu. Die Überfahrt nach Spanien ist dort wesentlich kürzer. - Aber Marokko und auch Algerien fuhren viele wieder in ihre Heimat zurück.

Aber gerade waren die Schiffe der Retter flott, da nahmen sie die Richtung LIBYEN an.
Und mit den Schiffen gab es auch wieder FLÜCHTLINGE und MIGRANTEN. Gut organisiert! Halleluljah.

Ich will es mal mit klaren Worten schildern. Man könnte doch ein- bis zweimal die Woche eine ganz offizielle Schifffahrts - Linie beauftragen, die die Ausreisewilligen nach Europa bringen. Für das Geld, dass sie den Schleppern zahlen, könnten sie ein Ticket ganz legal erwerben. Dann brauchten sie nicht ertrinken und sich nicht den Schleppern in die Hände geben. In Europa angekommen, könnte man die Leute gleich überprüfen. Nur ohne eine LEGIMITATION gibt es kein Ticket! Wer fälscht oder sich einen illegalen Zugang verschafft, hat kein Recht auf Asyl.

Es gibt schliesslich kein Recht auf Zugang in Europa!

Asylrichter: Abgeschoben wird kaum jemand

 

Am Verwaltungsgericht Frankfurt stapeln sich die Klagen abgelehnter Asylbewerber. Die Verfahren dauern deshalb immer länger. Frustrierend sei für die Richter aber vor allem eines, sagt Präsident Rainald Gerster: „Egal, wie wir entscheiden, abgeschoben wird am Ende kaum jemand.“

Die Flüchtlingskrise von 2015 und 2016 stellt die Verwaltungsgerichte derzeit vor große Herausforderungen. Denn viele Asylbewerber klagen gegen ablehnende Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). „Die Flüchtlingswelle hat uns mit zeitlicher Verzögerung erreicht“, sagt Rainald Gerster, Präsident des Verwaltungsgerichts Frankfurt. Im vergangenen Jahr gingen an seinem Gericht 7062 Klagen und Eilanträge gegen Asylentscheidungen ein, eine Steigerung von 250 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Asylrichter

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