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Malta lässt deutsche Rettungsschiffe in Gewässer, aber nicht anlegen


Die Situation der 49 geretteten Migranten an Bord zweier deutscher Rettungsschiffe verschlechtert sich. Nun erklärt sich Malta bereit, die Schiffe in seine Gewässer einlaufen zu lassen. In einen Hafen dürfen sie jedoch nicht.

Bitte hier weiterlesen.

Etliche Wochen, nachdem man die Rettungsschiffe entsorgte, blieb es ruhig vor der Küste Libyens. Es fiel direkt auf, dass sie die Wasser-Taxis der Flüchtlinge gebildet hatten. Da habe ich noch daran gedacht, dass die ja jetzt in den Wüsten tätig werden können, wo mehr Menschen sterben, als im Mittelmeer.

Aber NEIN - schon schwirren sie wieder um die Libysche Küste herum. Inzwischen retten sie wieder zu Dritt - ohne sich zuvor darum zu kümmern, wem sie ihre Fracht übergeben.

Ich las, dass sie die aufgenommenen Menschen den Libyern übergeben sollten. NEIN - sie taten es nicht und versuchten, sie in Malta abzuliefern, nachdem ITALIEN ein klares und deutliches NEIN von sich gab.

  • 17 Bootsinsassen hat das Rettungsschiff „Professor Albrecht Penck“ aus dem Mittelmeer geholt. Dann gab es einen Befehl, die Menschen an die libysche Küstenwache zu übergeben. Den verweigerte die Besatzung.

Es geht doch nicht alleine um das Retten von Menschenleben, die mit unzulässigen Booten im Mittelmeer treiben. NEIN - man will sie unbedingt nach Europa bringen. Das ist organisiert - 100%-ig.

Nachdem man jetzt zwei deutsche Schiffe im Einsatz hat, hofft man, die Flüchtlinge nach Deutschland bringen zu können. Es wurde ja schon argumentiert, dass einige deutsche Städte neue Flüchtlinge aufnehmen wollen.
Hier stelle ich einmal die Frage: Wer sind deutsche Städte? - Städte ohne Menschen sind ein NICHTS. Die Bürger sind schon massgebend, um eine Stadt als Stadt aussehen zu lassen, weil sie alles finanzieren müssen! Natürlich habe ich das auch schon im Internet gelesen, dass man neue Flüchtlinge ansiedeln lassen möchte. Man sollte auf jeden Fall zuvor die Bürger fragen. Und solche Schlagzeilen kann man schnell ins Netz stellen, wie so vieles andere dumme Geschwätz.

Und nun erpresst man die europäischen Staaten mit den Geretteten, die sich auf den Schiffen befinden. Sie leiden unter der Seenot und den schaukelnden Schiffen. Es ist alles furchtbar, aber man kann doch nicht die Staaten alle erpressen. Das hört ja sonst nie auf. Wenn die Menschen wissen, dass sie nicht mehr gerettet werden und kein europäisches Land sie aufnimmt, werden sie sich auch nicht mehr solchen Wagnissen aussetzen.

Die Schlepperbanden, die sich mit dem Elend der Menschen eine goldene Nase verdienen, die muss man aus dem Verkehr ziehen, obwohl ich auch die verstehen kann. Sie haben ja sonst nichts, womit sie ihren Clan ernähren können.
Eine richtige Beurteilung der Lage ist sehr, sehr schwierig  - aber auch UNSERE. Man muss weiter denken, nicht nur an heute.

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