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Wenn Lüge Staatsräson ist und „Leitmedien“ dem folgen

Von Peter Haisenko

Wie viel Wahrheit kann man von den „Leitmedien“ eines Landes erwarten, das bezüglich seiner eigenen Geschichte die Lüge zur Staatsräson erklärt hat? Einem Land, das schon wissenschaftliche Nachfragen zu manchen Aspekten der Geschichte unter Strafe stellt? In dem der gebührenfinanzierte Staatsfunk selbst die zweifelhaftesten Quellen als Hort der Wahrheit präsentiert? Die letzten Meldungen über unglaubliche Lügen im Magazin „Der Spiegel“ sind nur die Spitze des Eisbergs.

Der Skandal erschüttert die Medienwelt. Der grüne Jüngling und vielfach gefeierte und ausgezeichnete „Journalist“ Claas Relotius wurde enttarnt als notorischer Lügner. Er hatte die renommiertesten Preise erhalten, weil er sich genau das aus den Fingern gesaugt hat, was von Transatlantikern, Putin- und Trump-Hassern und Regierung erwünscht ist. Wenn „Der Spiegel“ jetzt daher kommt und behauptet, die Lügengeschichten des C.R. wären einfach durchgerutscht, dürfte das die nächste Lüge sein. C.R. wurde dafür bezahlt, genau die Lügen zu produzieren, mit denen die Chefredaktion ihre politische Richtung propagieren will: gegen Assad, Putin, Trump und natürlich gegen „Rechts“. Das hat Tradition.

30 Jahre lang wurde wider besseres Wissen falsche Geschichte gelehrt

https://www.anderweltonline.com

Ich betrachte unsere Leitmedien als "LEIDMEDIEN".

Ein älteres Bildchen, aber bis heute nicht unpassend.

Leider haben die Bürger darauf nicht reagiert. Also wird weitergemacht.

Die Lügenmedien sind ja auch nur ein kleiner Teil, der den Unmut der Bürger betrifft! Das Weglassen wichtiger Ereignisse sind ebenfalls Lügen.

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