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Spanische Küstenwache rettet fast 900 Migranten aus 18 Booten


 
Allein am Donnerstag wurden im Mittelmeer vor der Südküste des Spaniens insgesamt 894 Menschen aus 18 Booten gerettet.
  • Darunter befanden sich 44 Minderjährige. Eine schwangere Migrantin verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus.
  • Die Rettungsaktionen liefen im Alborán-Meer und in der Straße von Gibraltar im westlichen Mittelmeer.
Insgesamt 894 Menschen aus 18 Booten sind nach Angaben der spanischen Behörden am Donnerstag aus dem Mittelmeer gerettet worden. Darunter befanden sich 44 Minderjährige und 112 Frauen, wie der spanische Seerettungsdienst auf Twitter am Freitag mitteilte.

Eine schwangere Migrantin sei zwar lebend aus dem Wasser geborgen worden, nachdem ihr Boot in Seenot geraten war, die Frau sei aber auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, hieß es. 13 weitere der 56 Insassen dieses Bootes würden noch vermisst.

900 gerettete Migranten

Ich weiss nicht, warum man ein Retten der Menschen immer als eine Pflicht darlegt?

Wenn ich im Vertrauen auf Rettungen und Rücksichtnahme einfach die Autobahn überquere, dann bekomme ich, wenn ich die Aktion überlebe, auch noch ein Strafmandat obendrein, wegen Verkehrsgefährdung und eine Rechnung.

Und dann das Erwähnen von Schwangeren und Kindern, die man gerettet hat, das soll ein Mitleid für die Personen schaffen. Es ist einmal unverantwortlich, sich in solche Nussschalen zu setzen und sich damit in Meere zu bewegen. Schwangere Frauen braucht man nicht zu erwähnen, denn sie sind ja dauerschwanger. Und Rücksichten, auf Frauen und Kinder, besitzen die Männer nicht. Das Erwähnen von Rettungen der schwangeren Frauen und Kindern fällt nur in die Kategorie der Retter, die ihre Tat damit heldenhafter gestalten.

Für mich ist jeder Mensch gleich. Ob es sich um Frauen, Kinder oder Männer handelt. Gerettete Menschen können nicht einer Bewertung unterzogen werden. Es ist eine Sauerei, überhaupt solche Überquerungen in den Meeren zu dulden. Die Mittelmeer-Küste ist zwar sehr lang, zwischen Afrika und Spanien, aber es gibt nicht sehr viele Stellen, wo man ein Boot für die Überquerung des Meeres einsetzen kann. Sehr oft gibt es felsige und bergige Regionen bis zur Küste. (Tellatlas)

Der Atlas ist ein Hochgebirge im Nordwesten Afrikas, das sich in einer Länge von etwa 2300 Kilometer über die Staaten Marokko, Algerien und Tunesien erstreckt. Der höchste Gipfel ist mit 4167 Metern der Toubkal im Süden Marokkos. Der Atlas bildet eine markante Scheidelinie zwischen dem relativ feuchten Klima im äußersten Norden des Maghreb und der extrem trockenen Sahara. Er ist Teil des Alpidischen Gebirgssystems.

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Da sollte man ansetzen und gleich die Menschen von solchen riskanten Bootsfahrten abhalten. Die Schlepperbanden interessieren doch nicht die Nöte der Menschen, wenn sie erstmal in den Booten sitzen. Ja - es wird auch mit den vielen Schiffen spekuliert - die die in Seenot geratenen Menschen retten könnten. Es ist eine vielbefahrene Route und jedes Schiff ist auch verpflichtet, Menschen zu retten, bzw eine Seenot-Rettungsstelle zu benachrichtigen.

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