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Lieber Herr Spahn, nicht die Kinderlosen sind das Problem bei der Rente

 

Gesundheitsminister Spahn will Kinderlose zur Kasse bitten. Sie sollen mehr Renten- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Die Forderung ist billig. Sie täuscht darüber hinweg, dass die Rentenversicherung ungerecht ist. Und dass die Politik nichts dagegen tut

Die Rentenkasse braucht nicht nur schnelles, frisches Geld. Sie braucht Beitragszahler. Doch in diesem Land hilft keineswegs die gesamte arbeitende Bevölkerung, die Rentenkasse zu füllen. Das müssen nur "abhängig Beschäftigte", also in der Regel Angestellte und Arbeiter, die per Zwangsmitgliedschaft in Geiselhaft genommen werden.  Abgeordnete, Beamte, Berufs- und Zeitsoldaten, Mönche, Diakonissen, geringfügig Beschäftigte, einige Selbstständige und Freiberufler sind nicht verpflichtet, in die Rentenversicherung einzuzahlen.

Pensionen für Beamte belasten die  öffentlichen Haushalte enorm


Rentenprobleme

 

Hier kann man lesen, dass man uns bestohlen hat und was mit dem Geld alles finanziert wurde!

Man bedenke, dass die Versicherten grosse Summen in die Kassen für sich, zur Absicherung einzahlen. Und dann werden die Kassen geplündert und es wird behauptet, wir würden zu alt! Darum können wir nicht mehr erhalten und wir müssten länger arbeiten!

Vielleicht versteht ihr nun, weshalb ich von TÄUSCHLAND schreibe.

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