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Die Verteidiger des Globalen

Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

 

Veröffentlicht am

In meiner immerhin 16-jährigen Zeit als Bundestagsabgeordnete habe ich vieles erlebt, aber eine solche Debatte, wie sie heute zum Globalen Migrationspakt geführt wurde, noch nie.

Das die Argumente der Altparteien austauschbar sind und man nicht erkennen kann, ob Regierungs- oder Oppositionsvertreter sprechen, daran ist man schon gewöhnt. Dass alle Altparteienredner hasserfüllt auf die AfD einhacken, ohne sich die geringste Mühe zu geben, mit Argumenten zu überzeugen, weiß man auch. Aber dass sich die Pro-Migrationspakt-Vertreter auf offener Bühne widersprechen, ohne es zu merken, das war neu.

Die Redner der Union wurden nicht müde zu betonen, dass es sich bei diesem Pakt um eine unverbindliche Absichtserklärung handele, die keinerlei nationale Souveränität einschränken würde. Auf die naheliegende Frage, warum dann ein so aufwändiges Verhandlungs- und Unterzeichnungsverfahren gewählt wurde, gehen sie natürlich nicht ein. Stattdessen wird behauptet, dass der Pakt vor allem Deutschland nütze. Der Pakt solle die Migrationsströme reduzieren, die Fluchtursachen bekämpfen, den Schleusern das Handwerk legen, eine klare Trennung von legaler und illegaler Migration ermöglichen, die Rückführung in die Heimatländer erleichtern, deshalb läge er besonders in Deutschlands Interesse.

Wieso eine unverbindliche Absichtserklärung das bewirken soll, wird nicht gesagt. Eine Reduzierung der Migrantenströme nach Deutschland soll der Pakt auch bewirken, weil endlich deutsche Standards in der Migrantenbetreuung weltweit gelten sollen. Hier wird es völlig absurd. Moldawien, Bulgarien, Rumänien, Albanien sollen demnächst deutsche Standards für die Flüchtlingsbetreuung einführen, wo der Hartz-IV-Satz höher liegt, als das Durchschnittseinkommen dieser Länder? Die Schweiz, Dänemark, Österreich und Schweden, die gerade ihre Zuwendungen für Flüchtlinge reduzieren und zum Teil auf bloße Sachleistungen umstellen, werden ganz sicher nicht zu „deutschen Standards“ zurückkehren.

 

https://vera-lengsfeld.de

 

Ich kann mich der Meinung der Vera Lengsfeld nur 100%-ig anschliessen. Alleine, wie sich alle im Selbstbedienungsladen Bundestag bemühen, den Migrationspakt schönzureden und meistens sofort auf das Thema der Reichskristallnacht wechseln, lässt erahnen, was wirklich damit verbunden ist. Kein Land braucht sich daran halten, aber mal ehrlich: Warum soll das dann  unterschrieben werden?

Die UN hat ja die schwache Entwicklung/Vermehrung der Völker in Europa vorgeschoben. Es war doch vorherzusehen, bei der Politik, die bei uns durchgeführt wurde. Man hat doch die Familien gnadenlos zerstört und alle zu Bedarfsgemeinschaften herangezogen. Arbeiten zu müssen - um jeden Preis - wurde doch zur Pflicht. Kinder zu bekommen und sie grosszuziehen bedeutete doch der Schritt in die Armut.

"Deutsche Standards" - alle Zuwendungen für die Bürger - werden ebenfalls auf Migranten umgelegt. Da kann sich jeder ausmalen, wohin die Neuankömmlinge wollen. Und die Deutschen, die hier jahrelang gearbeitet und dem Staat gedient haben, werden genauso unterstützt, wie die neuen Migranten/Asylanten, mit dem Unterschied, dass die Arbeitenden diese Leute mit ihren Steuern finanzieren.

Ich komme nicht schnell genug an meine Fernbedienung, bei dem Thema. Da wird wie gedruckt gelogen. Das Thema wird nicht weiter vertieft, sondern man schwenkt auf die ständige AfD-Hetze um oder man endet bei der Judenverfolgung - der Reichskristallnacht, was über 80 Jahre lang her ist.

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