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Claus Kleber lehrt die Österreicher das Fürchten

 

Warum heißt das heute-journal im ZDF heute-journal, wenn es von Claus Kleber moderiert wird? Müsste es dann nicht wenigstens „Klebers heute-journal“ heißen, besser noch: „Klebers Welt heute“?

Gestern zum Beispiel gab der österreichische Vize-Kanzler bekannt, dass sein Land den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen wird. Ohne Kleber, ersatzweise Dunja Hayali, vorher konsultiert zu haben. Worauf Kleber zu einer Attacke auf Österreich ansetzte, als hätte man ihm im „Weißen Rössl“ am Wolfgangsee Kutteln statt Powidltascherln serviert.

Kaum habe die Welt eingesehen, klagte er, dass es Probleme gibt, „die so gewaltig groß sind, dass man sie nur gemeinsam lösen kann“ – den Klimawandel, die Verschmutzung der Ozeane, die Abrüstung „und aktuell die Not von Flüchtlingen“ – komme dieses „Nur-gemeinsam-sind -wir-stark-Denken unter die Räder“. Denn: „An allen Enden der Welt kommen Anführer an die Macht, die ‚Mein Land First‘ rufen und auf internationale Lösungen pfeifen. Auch in Europa.“ Hier, ab 15:24

Entschuldige Claus, in welchem europäischen Land hat es neulich einen Putsch gegeben, bei dem „Anführer an die Macht“ gekommen sind? Meinst du jetzt Polen, Ungarn oder Bayern? Nach meinem Verständnis handelte es sich um Wahlen, an denen nicht einmal die OSCE etwas auszusetzen hatte. Und natürlich ist es die Aufgabe einer jeden Regierung „Mein Land First“ zu rufen, dafür wurde sie ja schließlich gewählt, und nicht „Mein Land Last“. Oder hast du es so in der Staatsbürgerkunde gelernt?

Der UN-Migrationspakt, sagt Kleber, „war auf gutem Weg, weltweite erstmal unverbindliche Regeln für den Umgang mit Flüchtlingen aufzustellen“. Jetzt will Österreich nicht mitmachen. „Die USA des Donald Trump und Orbans Ungarn sind schon raus.“ Ein „großes Projekt“ stehe vor der Gefahr des Scheiterns.

https://www.achgut.com/artikel/claus_kleber_lehr_die_oesterreicher_das_fuerchten

Bisher war ich immer der Meinung, dass die Bürger ihre Politiker wählen, die sie vertreten sollen. Das Vorgehen nennt man DEMOKRATIE.

Schleichend - ohne das Volk zu fragen - kam die EU dazu, die meinte, man müsse uns Bürger erziehen und alles im Sinne Europas regeln. Da kam ja so einiges zutage, wie seinerzeit den Krümmungsgrad von Gurken und Bananen zu regeln. Ich möchte auch keine Erbsenzählerei betreiben, aber plötzlich hiess es, dass die Gesetze der EU über denen des Nationalstaates einzuordnen wären. Bis auf einige Gesetze, wurden alle in der EU durchgesetzt, für 28 Mitgliedsländer bestimmend, die dann hier im Bundestag nur noch abgenickt und in unsere Gesetze abgeändert und eingeordnet wurden.

Also, EUROPA soll vereinheitlicht werden, obwohl die Staaten total unterschiedlich angesehen werden müssen. Man kann die Länder nicht so schnell auf einen Nenner bringen. Es ergeben sich totale Proteste. Im Westen hatten wir seit Beendigung des zweiten Weltkrieges immer eine kapitalistische Regierung, während im EU-Osten der Kommunismus regierte. Der Osten wurde ab 1990 mit Geld geködert, in die NATO geschleust, dann in die Europäische Gemeinschaft geleitet, einige Länder durften den Euro ab 2001 nutzen. Zuerst schien auch alles gut zu laufen. Man überschwemmte die neuen Länder mit Krediten und lauter Waren, die sie kaufen konnten oder auch besitzen mussten.

Täuschland profitierte sehr gut davon, die Exporte stiegen gewaltig! Aber dann tauchten dicke Gewitterwolken am Himmel auf, als es um die Rückzahlungen der Kredite ging! Obwohl man genau um die Verschuldung Griechenlands wusste, verkaufte man ihnen noch viele Waffen, U-Boote und anderes. Man verlangte jedoch die pünktliche und genaue Rückzahlung der Kredite. Ich sage es nur mal so - ganz einfach:  Wenn man - angenommen 50 Milliarden Schulden hat - und kann die nicht zurückzahlen, dann kann man nach einem Kauf von Panzern, U-Booten und vielen Waffen - sowie einer UMSCHULDUNG - die Summen erst recht nicht zurückzahlen.

Ich will jetzt auch nicht die ganzen Schikanen auflisten, die man dem Land und dem Volk auferlegt hat - was man als die Rettung Griechenlands anführte. Man schaffte ein SIECHENLAND daraus. Mit der Umschuldung schaffte man nur, dass die Schuldsummen höher wurden, während Europas Banken bedient wurden. Also von ursprünglich 130% kletterten die Griechen auf ca. 180%! Und das Land musste sein Tafelsilber veräussern, an alle Welt.

Jetzt bin ich mal wieder sehr weit von Thema abgekommen.

Die EU hat uns im Griff, obwohl wir nie darum gefragt wurden. Wenn wir nun überlegen, was die EU denn ist, dann möchte ich ein festes Bündnis von Konzernen, der Finanzelite und Politikern dafür benennen, die WIR - alle europäischen Völker - zu akzeptieren haben. Die erziehen uns und führen uns in ihre Richtungen, die sie benötigen.

Dass wir innerhalb Europas keine Pässe mehr vorzeigen und nicht mehr viel Geld umtauschen müssen, soll unser Vorteil sein!

A b e r  -  es ist ja so, dass Europa von internationalen Konzernen mitregiert wird, so dass die an den europäischen Grenzen nicht halt machen. Inzwischen sind wir auf dem Wege einer WELTREGIERUNG angelangt. Die UN schreibt uns auf einmal vor, was WIR zu tun haben, wenn es um Flüchtlinge geht.

Der UN-Migrationspakt stärkt die internationale, regelbasierte Ordnung.


In erster Linie soll die UN der FRIEDENSSICHERUNG und den MENSCHENRECHTEN dienen. Das wäre normalerweise eine gute Basis. Ich beginne mal bei den ganzen Kriegen, die die USA mit ihren Helfershelfern alle anzetteln. Schaut auf Syrien, wo sich die USA einfach eingenistet haben, wo sie nichts zu suchen haben!

Schaut auf den JEMEN, wo die SAUDIS seit Jahren, unter Mitwirkung der Amis einen erbärmlichen Krieg gegen die Ärmsten der Armen führen, wo sie ein ganzes Volk zugrunde richten.

Schaut auf Libyen, wo die USA einfach den Präsidenten des Landes absetzten (töteten), die Wasserleitungen des Landes zerbombten und dann das Land seinem Schicksal überliess. Egal, wie wir den Gaddafi als Präsident beurteilen. Es geht uns nichts an. Wir können auch nicht den Präsident Trump absetzen, weil der uns nicht zusagt.

Schaut auf die UKRAINE, wo die Amis den Präsidenten des Landes absetzten, weil der mit Russland einig war. Nachdem sie dort ein gnadenloses Unheil anrichteten. Es wurde einfach ein neuer Präsident eingesetzt, der den Amis genehmer war. Und seitdem lebt der Ostteil der Ukraine mit dem westlichen Teil (Kiew) im Krieg. - Natürlich hat der russische Präsident Putin dafür die Schuld zugesprochen bekommen.

Zugleich gibt man Russland die Schuld am Krieg in Syrien. Die Amis haben unter einem Vorwand den Krieg begonnen und als Assad die Russen um Hilfe bat, da haben sie angeblich Völkermorde verursacht. Syrien wurde von tausend verschiedenen Gruppen, die der Westen unterstützte und finanzierte, laufend angegriffen. Als die Russen versuchten, die Gebiete wieder zu befreien, da begannen sie mit Völkermorden!

Nun komme ich aber endlich zu den Flüchtlingen, die die UN jetzt weltweit ordnen möchte. Ich verstehe ja, dass die Menschen aus den Kriegsgebieten fliehen wollen. Nur - die meisten Menschen, die nach Europa wollen, sind keine Kriegsflüchtlinge. Sie wollen ein besseres Leben haben, für sich und ihre Familien. Verstehen kann man alles. Die Welt hat sich auch für die Afrikaner massiv geändert. Die Zeiten, wo sie mit ihrem Stamm und Viehzeug durch die Wüsten ziehen konnten, von einer Oase zur nächsten, die genügen nicht mehr. Gebiete, wo früher mal zwei Millionen Menschen lebten, die sich teilweise von der Natur ernähren konnten - das reicht für fünf Millionen Menschen nicht mehr aus. Es ist nur ein kleines Beispiel für das afrikanische Elend. Die können nur abwarten, dass ihnen einige Säcke Reis oder Gerste spendiert werden. Wurde das verzehrt, wartet man wieder .................. auf irgendwas und wenns der Regen ist. Der fällt in vielen Regionen des Kontinentes sehr massiv, wenn es überhaupt dort regnet. Andererseits kann er die Gegenden überschwemmen, dass alles weggespült wird.

Ich würde einmal sagen, dass dieses keine neuen Entscheidungen sind. Das ist AFRIKA. Ich betrachte das Erwähnen von Klimaerwärmungen als Unsinn. Man kann nicht erwarten, dass man in Zentralafrika auf einmal europäisches Wetter hat, nur weil man dort was anpflanzen will. Nach dem herrlichen Sommer in diesem Jahr hat man sich ja fest auf den Klimawandel versteift. Den hat man bis nach Afrika gelogen. Und die Migranten, die nach Europa wollen, haben sich auch darauf eingestellt.

Aber nun will die UN doch tatsächlich anordnen, dass Europa demnächst viele, viele Afrikaner aufnehmen und ausbilden müssen. Sie sollen die gleichen Rechte besitzen, wie wir sie haben. Sie sollen kranken- und rentenversichert werden und jeden Schutz geniessen, den wir auch haben. Das bedeutet ja, dass wir unsere Kassen, in die wir immer eingezahlt haben, teilen müssen.

Nun schaut, die ÖSIS, die UNGARN, die POLEN, die Tschechen, die DÄNEN, die ITALIENER und die USA werden sich der UN nicht anschliessen. Da werden sich noch einige andere Länder ausschliessen.
Das muss doch ein jedes Land für sich entscheiden können, ob es bei einem solch gewaltigen Vorhaben mitmacht oder nicht. Die Bürger eines jeden Landes sollten doch entscheiden dürfen, welche Änderungen sie in ihrem Lande haben möchten. WIR sind doch jetzt schon total überfremdet. Eine Anpassung der Fremden scheint unmöglich zu sein, weil es zu grosse kulturelle Unterschiede gibt.

Ich möchte auch von unserer Regierung einmal hören "DEUTSCHLAND ZUERST" und nicht dauernd "DEUTSCHLAND GEHT ES GUT".

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