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Im Land des Laufenlassens

 

Letztlich waren es drei Buchstaben, die Familie Aloyan von Familie Alo trennten. Fünf Jahre lebte Familie Aloyan aus der Ukraine unter falscher Identität als syrische Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Wer so etwas hört, dem kommen auf Anhieb gleich mehrere Fragen in den Sinn. Wie kann eine Behörde von Anfang an Zweifel an der Geschichte der Familie haben und dennoch fünf Jahre verstreichen lassen, ehe der Betrug einwandfrei festgestellt wird?

Wie viel Sozial- und Krankenkassenleistungen sind seitdem an die Familie geflossen und wer entschädigt den Steuerzahler dafür, dass seine hart erarbeiteten Abgaben mittlerweile hunderttausendfach an Menschen gehen, denen diese Leistungen nach Recht und Gesetz nicht zustehen? Wie glaubhaft sind „ehrenamtliche“ Helfer, die von all dem nichts gewusst haben wollen? Hat die Familie nie über die Heimat erzählt? Sind Arabisch und Ukrainisch einander so ähnlich? Und wie geht es jetzt weiter? Kommt die Familie vor Gericht? Hat Asylbetrug überhaupt noch Konsequenzen in diesem Land oder funktioniert der Staat nur noch dann, wenn es darum geht, Bußgelder von Falschparkern und Rasern einzutreiben?

Wie immer, wenn es um die skandalösen Auswüchse der deutschen Asylpolitik geht, bleiben die wesentlichen Fragen unbeantwortet. Schlimmer noch: Sie werden gar nicht gestellt. Journalistischer Biss, der unbedingte Wille, etwas lückenlos aufzudecken, existiert nur noch dort, wo die „Enthüllungen“ zur eigenen ideologischen Einstellung passen. Wenn etwa Bauhaus in Dessau die linksradikale Band „Feine Sahne Fischfilet“ auslädt oder Horst Seehofer mal wieder schuld am Elend aller Parteien ist.

Noch immer regiert die Moral, wo eigentlich längst der gesunde Menschenverstand hätte einsetzen müssen. Statt auf die Konsequenzen einer Migrations- und Asylpolitik hinzuweisen, die die Grenzen des Machbaren bis heute ignoriert und damit zu einer strukturellen, wirtschaftlichen und kulturellen Überlastung dieses Landes und seiner Bevölkerung führt, werden dem Leser rührselige Schicksale von Flüchtlingen und ihren Helfern erzählt, die weniger über den eigentlichen Betrug entsetzt sind, sondern vielmehr darüber, dass die Familie so lange lügen musste. 

Bis heute wird dort mit dem Gefühl argumentiert, wo der Verweis auf den Rechtsstaat dringend geboten wäre. Immer noch fehlt es an Einsicht, dass man mit subjektiver Moral weder Politik noch Journalismus betreibt, wenn man die Bereitschaft zum humanitären Handeln in der Bevölkerung auf Dauer erhalten will. Seit 2015 ist das so, und es hat sich nichts geändert.

 

https://www.achgut.com/artikel/im_land_des_laufenlassens

 

Ich konnte nicht widerstehen und habe einen Teil des überragenden Artikels kopiert, um ihn auf meiner Seite zu veröffentlichen. Die Autorin deckt haargenau meine Ansichten! Meinen Dank schon vorab und ich denke, er erreicht viele Leser.

Unsere Politiker beschäftigen sich nur mit sich selbst und ihren Parteien. Nur jetzt - wo ihnen die Angst des Wahlausgangs im Nacken sitzt, packen sie einige unausgegorene Themen an, die die Bevölkerung interessieren könnten und bieten sie als Lösung an - aber - man achte auf die Daten! 2020 - 2030 - so ungefähr. Alleine die Wohnprobleme sind Scheinlösungen. Wer jetzt nicht hinter die Kulissen schaut - und darauf bauen die Politiker -, glaubt an Lösungen.

Dieses Baukindergeld können sich doch nur Gutbetuchte aneignen. Wer von den Massen kann sich denn schon alleine ein Grundstück kaufen?Und in einer solch unsicheren Arbeitsmarktlage können die Bürger doch keine Kredite oder Hypotheken aufnehmen. Ein Arbeitnehmer würde dafür nicht ausreichen, um den Aufwand bezahlen zu können. Da müsste schon die Ehefrau ebenfalls gut beschäftigt sein. - Nur zwei fest beschäftigte Familienmitglieder auf Dauer des Abbezahlens, gibt es nur bei den Beamten.

Alle anderen können beim Verlust eines Arbeitsplatzes ihr Heim aufgeben und sind dann noch höher verschuldet, wenn sie versuchen, eine Mietwohnung zu finden. Die paar Euro Baukindergeld pro Jahr zu nennen, sind doch nur primitive Scheinlösungen. 

Noch schlimmer ist die Situation mit den DIESELN. Man muss einmal darauf achten, was MERKEL aussagt. Sie hat die Gabe, ihren Mund zu bewegen - aus dem dann NICHTSSAGENDES herauskommt. Es stammt nicht einmal von ihr, sondern von ihren Redenschreibern.

Aber statt Klartext zu reden, verfallen die Politiker immer wieder in Hetzen gegen AfD und gegen Seehofer. Die Politik benötigt Feindbilder, auf die sie alles schieben können. Die misslungene Bayernwahl können sie ja dem PUTIN nicht anhängen, obwohl ich ihnen das auch noch zutrauen würde.

Und über die Migrationspolitik will man überhaupt nicht reden. Die Bayern haben die Bürger darüber getäuscht, als ob sie echtes Interesse daran hätten, den Zuzug weiterer Flüchtlinge zu verhindern. Einen Tag nach den Wahlen kamen die nächsten per Charterflug aus Siechenland an! Kein Wort darüber! Und die können sich hier im Lande gut bedienen! Sie brauchen keine Pässe, keine sonstige Identifikationen und können sich auch, wenn sie clever sind, mehrfach bedienen! Ganz deutlich beschrieben, können auch VERBRECHER aus ihren Ländern "fliehen" und hier mit neuen Angaben eine Aufnahme finden. Es gibt genügend von ihnen. Ausgewiesen werden sie auch nicht.

Ich nenne dieses Land nicht umsonst TÄUSCHLAND.

 

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