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Kölner Geiselnehmer hätte offenbar vor Jahren abgeschoben werden können


Ein Syrer hat am Montag im Hauptbahnhof von Köln einen Brandanschlag verübt und dabei eine Jugendliche schwer verletzt. Laut einem Medienbericht hätte der Mann schon lange abgeschoben werden können. Doch eine Frist sei versäumt worden.

Der Geiselnehmer von Köln hätte offenbar vor drei Jahren abgeschoben werden können, wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine entsprechende Frist nicht versäumt hätte. Nach Informationen der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ verpasste es das BAMF, den Syrer rechtzeitig nach Tschechien zu überstellen, wo er Anfang 2015 in die EU eingereist war und auch einen Asylantrag gestellt hatte.

Das regt einen auf!


Die meisten Migranten-Asylanten-Flüchtlinge, die zu uns gelangen, sind aus ihrer Heimat strenge Sitten gewohnt und harte Strafen für alle Vergehen. Da wird nicht lange diskutiert, sondern sie landen im Knast. Wie lange sie dort ausharren müssen, steht überhaupt nicht fest. Dafür wird kein langes Vorspiel betrieben.

Und nun kommen diese Leute nach hier und die, die schon länger hier verweilen, erklären den Neulingen, wie sie sich hier verhalten können. Sie lernen, wo es "das Gehalt für umsonst" gibt und wenn man damit nicht auskommt, gibt es noch reichlich andere Möglichkeiten, seine Einnahmen zu erhöhen. Strafen werden selten verhängt und in den Knast kommt man nur bei schlimmen Straftaten. Selbst dann ist der deutsche Knast recht erträglich. Schlimm sind nur die Kandidaten dort, die dort eingebuchtet wurden. Da muss man sich behaupten! Sonst gibt es Essen und Trinken, Freizeit und man kann auch dort arbeiten, wenn man es will.

Es ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht, wie man hier leben kann - gegenüber seiner Heimat. Insofern betrachten die Ausländer solche Vergehen nicht als Strafe.

Aber ganz typisch für den obigen Artikel. Sehr, sehr oft sind es Flüchtlinge, die längst abgeschoben werden müssen, die hier Straftaten verüben. "Man hatte die Frist versäumt", den Flüchtling abzuschieben. Er wurde ja schon bei den Tschechen registriert und vermutlich wollten die ihn nicht zurück nehmen. Ach ja, das hört man von überall: "Die kann man nach  Täuschland schicken, die nehmen ja alle an!"

Aber spätestens nach einer schweren Straftat dürfen alle in Täuschland im Knast bleiben, bis zum Absitzen von (glaube ich) Zweidrittel der Strafzeit. Ein Häftling kostet uns Steuerzahlern 130 Euro pro Tag! 

Warum schiebt man solche Täter nicht gleich in ihre Heimat ab? Dort könnten sie in ihren Knästen schmoren und es wäre eine richtige Strafe für sie.NEIN - Ausländern gegenüber muss sich unser Land übernatürlich grossherzig zeigen! - Das wurmt die deutschen Bürger am meisten.

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