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Keine Antragsflut nach Neuregelung des Familiennachzugs

15.10.2018, 07:36 Uhr | dpa

Seit Inkrafttreten der Neuregelung zum Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus im August sind in Hamburg erst 42 Anträge eingegangen. Bei den Antragstellern handele es sich größtenteils um Syrer, sagte ein Sprecher des Einwohner-Zentralamts. "Von diesen 42 Anträgen wurden bisher 9 abschließend bearbeitet und an das Bundesverwaltungsamt weitergeleitet." Alle hätten die formalen Voraussetzungen für einen Nachzug erfüllt.

Hier zu lesen

Es handelt sich um Flüchtlinge mit einem eingeschränkten Schutzstatus, die überwiegend aus Syrien stammen. Man geht immer von einem Krieg aus, weshalb die Menschen dort fliehen mussten. Das wäre alles verständlich!

A b e r - ich kann nicht verstehen, dass junge Männer aus einem Kriegsland fliehen, während sie ihre Familien dort in den gefährlichen Gebieten alleine zurücklassen, ohne einen Schutz. Und dann jammern sie nach Jahren ihres Aufenthaltes bei uns:

"ICH VERMISSE MEINE FAMILIE"

Das ist ein absurder Zustand! - Ich denke jedoch, dass all die jungen Männer, die 2015 zu uns kamen, DESERTEURE sind. Der Westen hat sie gut dort weggelockt, damit dem syrischen Präsidenten die Soldaten zur Abwehr fehlten. Wie viel Geld dafür geflossen sein mag, kann man nur vermuten.

Ich denke, dass ihr noch wisst, wie sie ankamen und mit Teddybären und Jubel empfangen wurden. Alle waren chick gekleidet, hatten gute Frisuren und ein neues Handy. Ich hatte Kontakt mit Österreichern, die erzählten, dass diese vielen Personen keine der üblichen Flüchtlinge waren. Sie wären eher marschiert, als gelaufen. Ausserdem hätten sie sich gleich österreichischen Kontroll-Polizisten widersetzt. Die schoben die Beamten einfach beiseite, als hätten sie einen Auftrag. So kamen sie über die Grenze. Das war eine inszenierte Show und die vielen HELFER vom Roten Kreuz, von der Caritas, von Kirchen, von Parteien  usw, mussten diese Deserteure auch noch bejubeln. Hinterher legte man alles so aus, als wenn das deutsche Volk das so gehandhabt hatte und das Ausland wunderte sich, wie hilfsbereit die Deutschen doch sind.

Selbstverständlich mischte man auch echte Flüchtlinge dazwischen, damit es nicht so doll auffiel. Aber diese Begrüssungsorgien gingen ja um die Welt, worauf auch andere Flüchtlinge ein besseres Leben, als bisher, haben wollten und machten sich auf den Weg. Als sich auch noch ein Migrant mit Merkel ablichten liess, da sattelte man in ganz Afrika die Hühner und die Schlepper bekamen zu tun. 

 Inzwischen können diese Flüchtlinge, mit einem eingeschränkten Schutzstatus, ja wieder in ihre Heimat zurückkehren. Dann können sie ihre Familien wiedersehen, wenn sie denn noch leben. Also - nach AFGHANISTAN werden auch Migranten abgeschoben, obwohl dort kein Frieden herrscht. Und wo der syrische Präsident auch noch eine Generalamnestie für die Deserteure beschlossen hat, gibt es keine Gründe mehr, diese Flüchtlinge hier noch zu unterhalten - und deren Familien auch noch hierher zu holen.

Irgendwann hinterher hiess es in den Medien:  "Obama hat sich bei Merkel für die Aufnahme der Flüchtlinge bedankt".

Nur - diese Aktion brachte unserem Land nur Schaden und hohe Kosten. Die Amis halten sich immer von allen undankbaren Sachen fern. Kriege ja - aber niemals im eigenen Land. Sie verlegen all diese Ereignisse in andere Länder und bleiben meist unsichtbar und teilnahmslos im Hintergrund - ziehen jedoch alle Fäden. Wer nicht mitmacht, wird mit Bomben oder Sanktionen bestraft. Ich weise hier an dieser Stelle daraufhin, dass SANKTIONEN schlimmere Auswirkungen haben können als Bomben.

Allerdings wusste sich der syrische Präsident zu helfen. Er bat die Russen um Hilfe und die sagten dem Widerstand den Kampf an. Es war eine sehr schwierige Situation, weil - wie ich mal las - über tausend Gruppen - alle vom Westen oder den Saudis mit Geld und Kriegswaffen ausgestattet wurden. Die Feinde lebten inmitten der Bevölkerung und konnten nicht als Widerständler identifiziert werden.

Aber mit Russland gelang es den Syrern wieder einigermassene Ordnung ins Land zu bringen. Nun geht es noch um ein Gebiet, wo sich die Amis schon mit eingenistet haben. Nach dem VÖLKERRECHT ist das eine illegale Sache.

Aber - der syrische Präsident hat gross und breit eine GENERALAMNESTIE für DESERTEURE und WIDERSTANDSGRUPPEN erlassen. Er möchte nun endgültig Frieden im Lande haben, nach über sieben Jahren. Die noch in Teilen Syriens befindlichen feindlichen Truppen, haben bis nächste Woche Zeit, sich vollständig zu ergeben. Ansonsten müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. - Man hat für sie einen Korridor gelassen, wodurch sie die Flucht ergreifen können. Noch einmal sei daran erinnert, dass sie früher immer von der Türkei nach Syrien gelangen konnten oder auch für einen Fluchtweg die Türkei wählen konnten. Das geht jetzt nicht mehr, weil die Türkei diese Leute nicht mehr aufnehmen will. Sie haben eine bewachte Schutzzone gezogen.

Ich denke, dass der Westen bereit ist, diese Leute auch noch aufzunehmen. Man kann sie ja schliesslich noch gebrauchen und man hat sie ja nicht umsonst finanziert. Hiess es nicht kürzlich noch, dass man sie auf den griechischen Inseln unterbringen wollte? Diese Nachricht rutschte scheinbar noch mal durch.

Tatsächlich befreite man einige total überfüllte griechische Inseln von den üblichen Migranten, die nach Europa wollten, aber dann kam ein STOPP von Flüchtlingsmeldungen. Man brachte die Asylanten aufs griechische Festland, so hiess es! Von Frontex wurde nur noch einmal veröffentlicht, dass es erneute Flüchtlingsströme aus der Türkei gäbe.

Es wird weder von Rettungsschiffen im Mittelmeer - noch von ertrunkenen Menschen und erst recht nichts von Migranten aus Afrika berichtet. Das scheint jetzt ein TABU zu sein. Ich bin nur gespannt, was nach dem 10. Dezember 2018 in Marokko geschieht und ob Täuschland dort unterschreibt? Unser komischer Aussenminister von der SPD hat ja schon bei dem Treffen im Juni (?) zugesagt!

Es fragt sich - ob diese jetzige Regierung bis Dezember 2018 überhaupt noch übersteht?

Kürzlich gab es ja die Dramen mit den Rettungsschiffen - zuletzt mit der AQUARIUS - der man die Lizenz - unter welcher Flagge sie retten können - so nach und nach entzog. War es zuerst die Niederlande, danach Gibralta - dann Panama und dann nix mehr! Schaut jetzt einmal das Mittelmeer vor Libyen an. Kein Rettungsschiff mehr in Sicht - weit und breit.

https://www.marinetraffic.com/de/ais/home/centerx:13.6/centery:33.9/zoom:8

 

Unsere naiven Bürger glauben jetzt, dass nun viele, viele Migranten in den Meeren ertrinken müssen, weil sie nicht mehr gerettet werden. Ich denke, dass es umgekehrt läuft. Ist kein Rettungsschiff in der Nähe Libyens, stechen die kleinen untauglichen Boote auch nicht in die See. - Die Schlepperorganisationen wurden so unterbunden.

 

 

 

 

 

 

 

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