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Die Religionen und überhaupt ............


Wenn ich mich jetzt über verschiedene Religionen äussere, dann hat das nichts mit meinen Einstellungen zu irgendeinem Glauben zu tun.
Für mich ist der Glaube, die Religion, eine Privatsache, den jeder für sich daheim oder in einer Kirche/Moschee ausleben kann. Nur er gehört in keine politische Ecke!

Als seinerzeit die vielen Arbeitskräfte aus dem Ausland, zum Arbeiten ins Ruhrgebiet kamen, gab es keine Probleme mit ihnen. Da erfuhr man auch von keinen religiösen Fanatikern. Die Arbeitgeber erlaubten den Islam-Gläubigen, dass ihre Arbeiter ihren Gebetsteppich ausrollen konnten, auf dem sie dann beteten. Das war halt so. Die Gastarbeiter aus Spanien, Italien, Griechenland und woher sie auch immer kamen, die hatten ja alle den christlichen Glauben. Diesbezüglich wurde bei uns nichts bekannt, weder Vergewaltigungen, noch Überfälle. Aus dem Ostblock kamen seinerzeit noch keine Leute. Da gab es noch die eisernen Grenzen, zwischen Ost und West. Allerdings kamen viele Türken zum Arbeiten in unser Land, die jedoch kaum unangenehm auffielen. Sie wurden nur alle in unerträglichen Behausungen untergebracht.

Vergesst nicht, dass wir zu der Zeit noch eine sehr kritische Presse hatten. Man nannte sie die "Vierte Gewalt". Und es waren wirkliche Gewalten! Seinerzeit wurde von den Journalisten noch gründlich nach allem recherchiert. Da konnten sich Politiker und Konzerne keine Klüngeleien erlauben, sonst wären sie in die Schlagzeilen von BILD und SPIEGEL gelandet und die Reporte hätten ihre Quartiere gestürmt.

Den jüngeren Lesern, die diese Zeiten nicht kennen, sei gesagt, dass das in den Jahren zwischen 1960 und 1980 so praktiziert wurde. Natürlich wurden zu dieser Zeit auch noch reichlich Zeitungen abonniert. Das änderte sich dann klammheimlich! Die Medien verschmolzen mit der Politik, so wie es in den USA der Fall ist.

Mit der deutschen Wiedervereinigung wurde dann alles perfekt politisch gehalten. Der Osten unseres Landes wurde zum Schmuddeldeutschland und der Westen wurde zum Gönnerland erklärt, die dem Osten erst einmal alles beibringen müssten. So waren auch die Medien ausgerichtet. Ich habe nicht einmal ein öffentliches Bedauern vernommen, dass den ehemaligen DDR -
Bürgern auf einmal ihr ganzes Leben geraubt wurde.

Nicht vergessen: Der Westen wurde mit Propaganda überhäuft, damit ja kein Mitleid aufkam. Dazu kamen auch noch sehr viele Menschen aus Russland, von denen die Vorfahren oder ein Teil der Familien Deutsche waren. Ich nenne diese Personen auch als solche, die mal einen deutschen Schäferhund hatten.

Zudem kamen viele, viele Flüchtlinge aus dem Ostblock. Zuerst war das eine ganz schreckliche Zeit. Die Kriminalität wuchs und wuchs. Uns reichte es nach bösen Jahren, wo wir voller Angst lebten und uns entschlossen, ganz aus unserem früher schönen Wohnort wegzuziehen, wo mein Mann auch schon geboren war. Beim Angeln wurde er in den Abendstunden überfallen und beraubt. Über Einzelheiten will ich mich jetzt nicht auslassen.

Bis zu dieser Zeit hörte man nichts vom Islam. Die Gläubigen gingen zu ihren Bethäusern, die noch relativ bescheiden aussahen. Ich bin jetzt ungefähr bei 1996 angelangt. Für die Gläubigen aus Russland wurden auch Kirchen errichtet, die jedoch schon gut ausgestattet waren. Sie waren nicht nur Kirchen. Mir wurde nur bekannt, dass die Gläubigen dort zinslose Kredite erhielten und man dort auch seine Geschäfte abhalten konnte. Das war auch ein Staat im Staate, wo die Religion regiert, in unserem Lande. Aber Schwierigkeiten ergaben sich mit diesen Menschen nicht. Sie blieben meist nur unter sich!

Mir reichte es aus, dass alle ihren Glauben hier bei uns ausleben konnten, wie es unser Grundgesetz vorschreibt.
Aber es begann überall zu rumoren. Und fast überall entstand der Streit in Zusammenhang mit Islam-Gläubigen. Das kann auch damit erklärt werden, dass der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern auch eine politische Richtung. Ich fühle mich oft in den 30-jährigen Krieg versetzt. Da unsere Politiker ja so "weltoffen und verständnisvoll" in der Welt dastehen wollen, sind hier Zustände eingetreten, die unsere eigenen Gesetze als rechtlos dastehen lassen.

Da im Islam die Frauen als rechtlos gelten, übernehmen die jungen Burschen das, wenn sie hier zur Schule gehen. Sie akzeptieren die "ungläubige Lehrerin" nicht und die kleinen Paschas machen, was sie wollen. Wenn sie keine harte Hand hinter sich spüren, reagieren sie nicht. Und die Eltern, die ja normalerweise für die Erziehung der Kinder verantwortlich sind, die verstehen weder unsere Sprache, noch unsere Gesetze.

Die meisten sind der Ansicht:  "Das sind eure Gesetze, wir haben unsere eigenen!"

Die Kinder werden von den Imamen ihrer religiösen Schulen, nicht über unsere Gesetze unterrichtet, sondern nach islamischen Ritualen. Mädchen, die sich hierzulande unseren Gegebenheiten anpassen, die sich auch mal einen deutschen Freund gönnen, das wird als FAMILIENSCHANDE angesehen. Und wenn sie sich heimlich auf ein Techtelmechtel mit einem deutschen Jungen einlassen, dann darf solch ein Mädchen auch von den Brüdern getötet werden - wegen der Schande der Familie - um die EHRE wieder herzustellen.

Dieses Recht nehmen sich die männlichen Familienmitglieder heraus, weil nicht geduldet werden kann, dass Frauen selbständige Entscheidungen treffen können. Ein Trauerspiel, was hier Einzug gehalten hat.

Wie war das denn früher bei uns in Täuschland?
Frauen durften bis 1962 kein eigenes Konto eröffnen.
Sie durften nur mit Einwilligung und Unterschrift des Ehemannes arbeiten gehen.
Sie waren gesetzlich verpflichtet, den Haushalt zu führen.
Bis 1969 waren die Frauen nicht geschäftsfähig.
Sie hatten jederzeit die Sexualität des Ehemannes zu dulden.
Bei Operationen musste der Ehemann noch die Einwilligung dazu geben.

Wie ihr seht, gab es auch bei uns recht strenge Sitten. Damals sorgten noch unsere Kirchen für niedere Frauenrechte.
Da wurden Vergewaltigungen an Frauen noch unter die Teppiche geschoben.
Sexuelle Vergehen - jeder Art wurden totgeschwiegen und waren ein absolutes TABU.
Der Ehemann hatte immer ein Recht, seine Frau zu vergewaltigen - wenn ihm danach war.
Die Verweigerung zum Sex war ein Scheidungsgrund für den Mann.

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