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60 Prozent der Asylbewerber können sich nicht ausweisen

Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tod eines Deutschen in Chemnitz laufen. Sie haben aber schon jetzt erhebliche asylrechtliche Probleme offengelegt: So gibt es Unklarheiten über die Identität der Tatverdächtigen. Einer konnte im Asylverfahren nur gefälschte Dokumente vorlegen, der andere hatte überhaupt keine Papiere. Ist das die Ausnahme oder eher die Regel?

Nach dem Fall des im Februar 2017 gefassten falschen Syrers Franco A. hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge technisch und personell aufgerüstet. Das zahlt sich aus. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden in Asylverfahren 1.071 gefälschte Identifikationsdokumente sichergestellt - ein deutlicher Anstieg. 

 

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/identitaetspruefung-fluechtlinge-100.html

Bitte lest auch die Kommentare = 11 Idenditäten eines Flüchtlings - vom NDR veröffentlicht - das sagt genug aus!! Man könnte auch mal bekanntgeben, dass keiner ohne einen Ausweis ins Land kommt. Was meint ihr, wie viele Pässe dann vorgezeigt würden.

Und - wer gleich betrügt - der sich mit gefälschten Papieren Einlass verschafft, sollte keinen Daueraufenthalt in unserem Lande bekommen!

Heute ist Sonntag, mit herrlich blauem Himmel, ohne Wind, also ideal für den Herbstbeginn und ich wollte es eigentlich heute gemütlich angehen lassen. Leider musste ich mich wieder schrecklich aufregen.

Die UN hat ja am 10./11. Dezember 2018 zu einer verbindlichen Konferenz der Minister geladen - in Marokko - Marrakesch. Dort sollen die Beschlüsse, keinen Migranten mehr abzuweisen, die Grenzen alle geöffnet zu lassen, jedem Migranten alle Wege zu gewähren, die den Ureinwohnern des Landes auch zustehen. Man soll nicht die Interessen der Bevölkerung beachten.

Im Augenblick ist Europa ja stark bemüht, die Flüchtlingsflut zu unterbinden. Der grösste Teil der Migranten kommt derzeit über die Türkei nach Europa. Man ist bestrebt, den Schleppern das Handwerk zu legen. Aber heimlich, still und leise laufen ganz andere Dinge ab. Ich las heute, dass sich in unserem Land ca. eine halbe Milliarde illegale Personen aufhalten. Die Zahl sei nicht mal übertrieben. Und wenn man auf einmal feststellt, dass im August 2018 wieder 15.000 Personen einen Antrag auf Asyl gestellt haben, kann man sich ausrechnen, wie viele es in einem Jahr sind. Wohnraum gibt es ja ohnehin nicht und bis die neuen Wohnungen gebaut werden, die man ankündigte, vergehen einige Jahre.

Es ist ausserdem bekannt, dass Asylanten aus den skandinavischen und Südländern (Spanien, Portogal) ebenfalls zu uns gelangen. Wie weit wird sich das noch ausweiten? Übrigens - die USA - die uns die ganzen Flüchtlinge durch die Kriege beschert haben, die haben sich schon bei der UN in Marrakesch abgemeldet. Sie lehnen diese Vereinbarungen ganz ab.

Inzwischen hat sich auch wieder ein neues Rettungsschiff ins Mittelmeer begeben, das sich vor Libyens Küste - ausserhalb der Schutzzone des Landes - in Position setzen will, um Menschen zu retten. Wohin die aufgesammelten Flüchtlinge dann gebracht werden sollen, weiss keiner. - "Man kann die armen Menschen ja nicht ertrinken lassen", heisst es.

Wenn ich überlege, was die Flüchtlinge/Asylanten an die Schlepper zahlen müssen, um übers Mittelmeer befördert zu werden und das nur zu einem Teil der Strecke - bis sie dann von Rettungsschiffen aufgegriffen werden, da muss ich sagen, dass man dafür ja auch offizielle MITTELMEERTAXIS einsetzen könnte, 2 x die Woche oder so?

Schliesslich will die EU solche Personen doch ohnehin aufnehmen. Was laufen da für Spielchen ab?? Es werden ja klammheimlich immer mehr. Der Schäuble sagte ja neulich klipp und klar, dass wir uns damit abfinden müssten, da die meisten Asylanten ja nicht mal zurückgeschickt werden könnten.

Schäuble - Wenig Hoffnungen

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