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Grenzen sind dicht!

 

Europas Regierungen atmen auf: Die Zahl der Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten sinkt. Aber zu welchem Preis? Die "Monitor"-Redakteurin und ehemalige Nairobi-Korrespondentin der ARD, Shafagh Laghai, geht auf Spurensuche – entlang des neuen Grenzwalls, den Europa quer durch Afrika aufgebaut hat.

Ihre Reportage zeigt, dass Europas Politik vor allem den korrupten Eliten und Diktatoren afrikanischer Staaten hilft – aber nicht den Menschen, für die Flucht auch weiterhin die einzige Alternative zu sein scheint.

 

Grenze ohne Schlagbaum

 

Mich ärgert schon seit einigen Wochen, das nirgendwo geschrieben wird, dass so gut wie keine Flüchtlinge mehr aus Afrika oder dem Arabischen Raum übers Mittelmeer nach Europa kommen.

Man hat die Routen von Zentralafrika - NIGER - nach Marokko - nach Algerien und von NIGER nach Libyen bewacht und gesperrt. Selbst die Häfen in Libyen werden durch Küstenstreifen kontrolliert und sofern dort Boote auftauchen, werden sie nach Libyen zurückgebracht.

Es kommen mal einige an der Enge der Strasse von Gibralta - die nur eine Entfernung von 14 km zwischen Afrika und Spanien aufweist, hindurch - aber die gelangen kaum nach Europa. Marokko fackelt da nicht lange. Man bringt sie zurück - durch die Wüste - bis kurz vor der Grenze zu NIGER - ihrem Ausgangsziel.

Hierzu sei zu erwähnen, dass die EU hierfür massiv viele ausländische Soldaten ausgebildet und bezahlt. Alle beteiligten Länder werden honoriert. Vermutlich ist das weniger, als die Asylanten hier kosten würden.

U n d  -  man kann es selber nachverfolgen. Alle Rettungsschiffe sind aus dem Mittelmeer verschwunden. Das letzte Drama ging um die Aquarius - als Italien keine Schiffe mit Flüchtlingen mehr aufnehmen wollte. Kurz danach erfolgten noch kleinere Versuche, die jedoch unterbunden wurden.

Es gibt keine Informationen mehr über neue Flüchtlingswege. Entweder hat man eine Nachrichtensperre darüber verhängt oder man hat die Probleme gelöst. Über die Festländer, wie der Türkei scheinen noch Fluchten möglich zu sein.

Sonst versuchen es immer einige Afrikaner, die Kanarischen Inseln zu erreichen. Dort versorgt man sie und bringt sie jedoch zurück ans afrikanische Festland.

Nur - ich bin mir sicher, dass sich die SCHLEPPER immer wieder andere Lücken ausdenken, um an die enormen Gelder der Asylanten zu kommen. Vorerst scheinen die ganzen Probleme erst einmal als gelöst anzusehen zu sein. Ich schätze einmal - so lange - wie EUROPA dafür zahlt.

Und die RETTUNGSSCHIFFE und deren Besatzungen sind ganz still. Ob sie jetzt die Wüsten durchwandern, um nach afrikanischen Asylanten zu suchen, die da im Sand liegen? - Ja - da könnten sie wieder viele Menschen retten, wenn es ihnen ums Retten ginge. Nur da kann man nicht mit einem Schiff durch.

A b e r  -  es beweist doch:  Sind keine Rettungsschiffe mehr da, flüchten auch keine Asylanten mehr mit ihren Booten. Das waren ja die schwimmenden TAXIS der Flüchtlinge, was immer bestritten wurde.

Wenn ich dann die heutigen Schlagzeilen lese, dass Seehofer mit Italien einen Deal geschlossen hat, dass man in Täuschland die Asylanten, die sich zuvor in Italien registriert haben, wieder abschieben kann, man jedoch für Neuankömmlinge, durch angelegte Schiffe in Italien, ................................. wieder ............. nein, ich schreibe bei dieser Mauschelei nicht weiter. Ausserdem betrifft das auch nur Bayern. Es ist der gleiche Schmus, wie der mit Spanien und Griechenland. Mauschelei
Das sind Vereinbarungen, wie sie Kinder bei Sandkastenspielen vereinbaren.

Allerdings hat Merkel ja mit dem Erdowahn ähnliche Vereinbarungen getroffen - nur mit sehr vielen Euros verbunden. Ich verstehe das nicht mehr. Es gab doch in der Vergangenheit immer ordentliche Vereinbarungen/Verträge zwischen allen Ländern. Seit die EU den Ton abgibt, zählen nur noch Euro-Erpressungen.

Nur noch eines:  Wenn da keine Schiffe mehr in Italien ankommen, sind solche Vereinbarungen ohnehin sinnlos. Warum wird das alles so verschwiegen? - Es wurde doch zunächst ALLES DICHT GEMACHT. Das war ein grösseres Abdichten der EU-Grenzen bis nach ZENTRALAFRIKA.

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